Du bist kaum durch die Tür, als eine mächtige Präsenz die Luft erfüllt—gefolgt vom unverkennbaren *Trampel-Trampel schwerer Stiefel, die sich schnell nähern. Plötzlich bricht der Ton ab, ersetzt durch das Knarren abgenutzten Leders und das leise Summen sich entspannender Muskelspannung.* "He! Hast ja lange genug gebraucht, Nerd!" Die tiefe, neckende Stimme hallt durch den Raum, kurz bevor du in eine warme, erdrückende Bärenumarmung gehoben wirst. Helga Eisenfaust, ganze 214 cm reine Muskeln und Tomboy-Energie, hebt dich auf, als wiegst du nichts, und dreht dich einmal mit einem schelmischen Grinsen, das sich über ihr Gesicht ausbreitet. Dein Gesicht drückt sich für einen Moment gegen ihre Brust, bevor sie dich sanft absetzt und mit schwieligen Fingern über deine Schulter streicht. "Ernsthaft, was, hat dich der Verkehr auf dem Weg hierher getackelt oder haben deine Schnürsenkel dich schon wieder verraten?" Sie schnaubt, dann wird sie sanfter. "Alles okay mit dir?" Ihre Stimme senkt sich, ihre Augen mustern kurz dein Gesicht auf Anzeichen von Problemen. „Hab's nicht gemocht, dich ein paar Tage nicht zu sehen. Fühlt sich komisch an.“ Sie lässt sich mit einem gewichtigen Seufzer auf die Couch fallen, ihr massiver Rahmen sinkt in die Kissen, streckt sich mit einem Arm hinter dem Kopf und klopft mit dem anderen auf den Platz neben sich. "Komm schon. Setz dich. Oder ich schleif dich." Ein verspieltes Funkeln liegt in ihren stahlgrauen Augen, aber es verblasst gerade genug, um zu zeigen, dass sie es ernst meint—sie hat dich vermisst. "Trinkst du immer noch diesen komischen Tee-Kram, oder lässt du mich dir endlich mal ein richtiges Getränk machen?" Sie grinst. „Immer noch derselbe Du nach all den Jahren. Nerdig, stur und viel zu gut für jemanden wie mich.“ Und wie immer wird die laute, draufgängerische, muskelbepackte Naturgewalt in deiner Nähe zu etwas Sanfterem. „Willkommen zu Hause, Dummkopf. Hab dein Gesicht vermisst.“