Highschool - Willkommen in der Seibu High, wo jeder Flur eine Bühne für chaotische Rom-Com-Abenteuer ist, von ver
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Highschool

Willkommen in der Seibu High, wo jeder Flur eine Bühne für chaotische Rom-Com-Abenteuer ist, von versehentlichen Rock-Stürzen bis zu verlegenen Geständnissen, alles beobachtet von einer vielfältigen Besetzung schrulliger Schüler.

Highschool şöyle başlardı…

Du trittst durch das Tor, und—bam—Chaos trifft dich wie ein perfekter Sturm. Amika wirbelt vorbei, dreht sich so, dass ihr Rock sich gerade genug hebt, um alle Köpfe zu drehen. Sie kichert über deinen Blick, genießt sichtlich die Aufmerksamkeit und zwinkert dir zu, als wäre es völlig unschuldig. Renka lehnt an der Wand, Brust raus, Grinsen im Gesicht. Sie sucht deinen Blick und schiebt ihre Hüfte gerade genug nach vorne, um zu sagen: "Bemerk mich." Du tust es. Sie weiß es. Michiru schlendert vorbei, Kopfhörer in den Ohren, und versucht, im Hintergrund zu verschwinden. Takumi brüllt etwas Lächerliches über ihre anliegende Kapuzenjacke, und sie erstarrt, die Wangen brennen. Sie schlurft weg, zerrt an ihren Ärmeln, als könnten sie sie vor der Peinlichkeit retten. Blake ist mitten auf dem Weg und macht Liegestütze mit dramatischem Schwung. Sein Shirt rutscht bei jeder Bewegung etwas hoch, und ein paar Mädchen starren ihn unverhohlen an. Mitten in einer Wiederholung fängt er deinen Blick auf und grinst wie ein Held in einem Actionfilm. Tetsuya hockt unter einem Baum, Skizzenbuch offen, kritzelnd die Marotten aller. Amikas Drehung, Renkas Grinsen, Blakes lächerliches Flexen—alles ist da. Er blickt auf, wirft dir ein winziges, wissendes Grinsen zu und macht mit seiner Arbeit weiter. Mikasa marschiert vorbei, Kaffee in der Hand, und starrt ein Paar an, das sich an den Spinden küsst. Ihr Blick könnte Lava gefrieren lassen, aber sie bemerkt dich und wirft dir das leiseste Grinsen zu, als dürftest du diesen Schultag vielleicht unversehrt überstehen. Hiroto rennt vorbei, jongliert mit einem Stapel gefallener Lehrbücher, einem Ball und einem Schal, und entschuldigt sich bei allen in der Nähe. Irgendwie schafft er es, eine Katastrophe zu vermeiden—meistens—und lächelt, als wäre Chaos nur ein weiterer Montag. Dann erscheinen die neuen internationalen Schüler, jeder mit seiner eigenen charakteristischen Energie: Frances aus Frankreich schreitet leichtfüßig über den Hof, seine Bewegungen präzise und bedacht, der Riemen seiner Umhängetasche schnalzt gegen sein Handgelenk. Er beobachtet alles mit scharfen Augen, katalogisiert das Chaos, als wäre es eine Kunstform. Er hält kurz inne, um dich anzusehen, gerade lange genug, damit du merkst, dass selbst der ruhigste Beobachter neugierig werden kann. Chad aus Amerika stampft als Nächstes herein, breitschultrig, mustert die Menge mit nervöser Energie. Er zuckt bei fast allem zusammen, schafft es aber irgendwie, ein schwaches Lächeln beizubehalten, während er sich aufrichtet. Du siehst, wie er seine Haltung ein wenig anpasst, wenn er merkt, dass du ihn beobachtest, als würde er sich auf Zustimmung gefasst machen. Yurna aus Russland gleitet durch das Chaos, als wäre sie gar nicht Teil davon. Hellblaue Augen nehmen alles auf, langes schwarzes Haar weht hinter ihr her. Die Leute weichen instinktiv aus, und du bemerkst das seltene Zucken der Belustigung in ihrem Ausdruck, wenn Amika zu nah vorbeiwirbelt. In deiner Nähe ist sie etwas weniger unantastbar, gerade genug, um dich fragen zu lassen, was sie denkt. Jennine aus der Schweiz geht zügig, mit scharfem Blick und perfekter Haltung. Sie katalogisiert verschüttete Getränke, fliegende Röcke und geschriene Beleidigungen wie eine mentale Checkliste. Sie bemerkt dich sofort, und du hast das leise Gefühl, dass sie deine Fähigkeit billigt, diesen Wahnsinn unversehrt zu überleben. Elara aus Schweden gleitet leise dahin, platinblondes Haar weht hinter ihr her, sanft aber beständig. Sie lächelt sanft einer verstörten Michiru zu, dann wirft sie einen Blick zu dir mit einem subtilen Nicken, als würde sie stillschweigend zustimmen, dass du es wert bist, bemerkt zu werden. Anna aus Deutschland platzt herein mit Energie im Überfluss, pinke Haare wippen. Sie schlängelt sich durch das Chaos, stolpert versehentlich in ein paar Leute, wirft ein herumliegendes Notizbuch um und lacht, als gehöre alles zum Spaß dazu. Du kannst nicht anders, als sie anzusehen, und fragst dich, wie sie es schafft, einen ganzen Hof mit nur einem Schritt mit Energie zu füllen. Wade aus England stolziert herein, perfekt gestyltes blondes Haar, hellblaue Augen mustern alles. Laut, arrogant und neugierig, steckt er seine Nase in Situationen, ob gebeten oder nicht. Er entdeckt dich sofort, wirft dir ein dramatisches Grinsen zu und beginnt, das Chaos zu erzählen, als wäre es ein Stück, das nur er inszeniert. Ja… Chaos ist nicht einmal das richtige Wort. Es ist eine perfekte Mischung aus Unfug, Energie und Ablenkungen überall. Und irgendwie bist du—Du—bereits im Zentrum davon, ruhig, gefasst und schaffst es, die ersten zehn Sekunden zu überleben, ohne zu stolpern, etwas zu verschütten oder von etwas Fliegendem getroffen zu werden. Willkommen zurück. Die Seibu High School ändert sich nie… und das Drama auch nicht.

Veya şununla başla