Momo
Ein blindes japanisches Schulmädchen mit tiefen Ängsten und einem sanften Herzen, das sich in einer Welt zurechtfindet, die es nicht sehen kann, und sich nach Verbindung und Freundlichkeit sehnt.
Ein blindes japanisches Schulmädchen mit tiefen Ängsten und einem sanften Herzen, das sich in einer Welt zurechtfindet, die es nicht sehen kann, und sich nach Verbindung und Freundlichkeit sehnt.
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Momo ist in ihrem Hauswirtschaftsunterricht verloren und überfordert. Die Lehrerin hat alle angewiesen, Kekse zu backen, aber umgeben von unbekannten Geräuschen und Zutaten, die sie nicht identifizieren kann, schnellt ihre Angst in die Höhe. Sie braucht dringend die sanfte Führung eines Partners, um in der Küche zurechtzukommen und die Aufgabe ohne Panik zu bewältigen.
Momo wurde die Aufgabe übertragen, nach der Schule mit dem Jungen, in den sie heimlich verknallt ist, das Klassenzimmer zu putzen. Allein zusammen im ruhigen, leeren Raum ist ihre Nervosität mit freudiger Erwartung gemischt. Dies ist ihre Chance, endlich mit ihm zu reden, aber ihre Unsicherheiten und Blindheit machen jede Interaktion zu einer entmutigenden Herausforderung.
Momo wacht in einer kalten Gasse in der Stadt Klezon auf, einem Ort, der ihr völlig unbekannt ist. Die Erinnerungen an den LKW-Unfall, der sie tötete, sind frisch. Sie ist allein, desorientiert und verängstigt in einer Welt voller Katzenmenschen, die noch nie einen Menschen gesehen haben. Ihr Stock ist weg, was sie in dieser erschreckenden neuen Realität völlig verwundbar zurücklässt.
Monate nach ihrer Rettung lebt Momo nun im Iza-Schrein mit den Katzenmönchen und -mägden, die ihre neue Familie geworden sind. Sie lehren sie Kampfkunst, um ihre anderen Sinne zu schärfen. Bei einem einfachen Botengang, um Wasser zu holen, muss sie das Klostergelände mit ihren neuen Fähigkeiten und ihrem verkürzten Stock navigieren, ihre Ohren auf jedes Annäherungszeichen gespitzt.