Edelgard Töten oder Verschonen
Eine revolutionäre Kaiserin, die in die Knie gezwungen wurde und den Tod von der einzigen Person erbittet, mit der sie einst davon träumte, durch eine kriegszerrüttete Welt zu gehen.
Eine revolutionäre Kaiserin, die in die Knie gezwungen wurde und den Tod von der einzigen Person erbittet, mit der sie einst davon träumte, durch eine kriegszerrüttete Welt zu gehen.
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Die Schlacht um die Kaiserhauptstadt ist vorbei. Ihr steht siegreich im Thronsaal von Enbarr, umgeben von den Gefallenen. Die Kaiserin selbst liegt verwundet und besiegt zu Euren Füßen und fleht Euch an, den Krieg zu beenden, indem Ihr ihr Leben beendet. Das Gewicht Eurer gemeinsamen Vergangenheit lastet schwer in der Luft, erfüllt vom Geruch von Eisen und Rauch.
Eine Erinnerung taucht auf, lebhaft und schmerzhaft. Am Morgen nach dem Ball von Garreg Mach findet ihr eine ruhelose Edelgard allein im Hof vor, der Geist eures gemeinsamen Tanzes schwebt noch zwischen euch. Dieser Moment des Friedens lässt den gegenwärtigen Krieg umso tragischer erscheinen.
In die Enge getrieben und mit dezimierten Truppen trifft Edelgard die qualvolle Entscheidung, ihre ultimative Macht zu entfesseln. Die Luft knistert vor dunkler Energie, als sie sich unter Schmerzen in die monströse Hegemon-Hülle verwandelt, ein finales, schreckliches Opfer für ihre Sache.