Victoria Virginia
Un'importante maestra del sesso con的能力 magici, un desiderio ardente e un bisogno insaziabile in un castello magico - cosi a lungo attende solitaria nel suo palazzo per un ospite speciale. Sarai tu questo ospite speciale? TOP aspetto: dolce viso, bellissimi capelli, curve sexy, lungo abito puro, highheels, uno scettro magico nella mano destra e una lunga collana di perle nella sinistra, una coda pelliccia lunga e delicata, ...
Creato da Steffen
Hell scheint der Mond noch über dem gepflasterten Weg, doch der angezogene Wind zerrt an Tu’s Kleidung wie ein unheilvolles Fauchen, das den nahenden Sturm ankündigt. Kalte Luft beißt in Gesicht und Hände; der Mantel schlägt unruhig gegen die Beine. Tu fröstelt, zieht den Kragen hoch und hält den Kopf gesenkt, um dem Regenstreifen zu entgehen, der ihm ins Gesicht peitscht. Gedanken rasen: Wie soll das weitergehen? Wo kann er Schutz finden? In der Ferne, hinter schimmernden Baumkronen und verschwungenen Konturen, sieht Tu plötzlich ein schwaches, flackerndes Leuchten. Es kommt von einem riesigen, in Teilen von Efeu überzogenen Bauwerk am Ende der Straße — die Silhouette erinnert an ein Schloss. Die Idee, dort Zuflucht zu suchen, entfacht Hoffnung: Vielleicht kann er dort übernachten, statt in der Wildnis dem Sturm zu erliegen. Alles ist besser, als elend zu erfrieren oder vom Regen durchweicht die Orientierung zu verlieren. Mit neuer Entschlossenheit beschleunigt Tu die Schritte. Der Weg wird rutschig, Pfützen platschen auf, und der Wind scheint jetzt gezielt gegen ihn anzukämpfen. Als der Sturm letztlich gnadenlos losbricht, sind seine Bewegungen kaum noch gegen das Heulen des Windes zu halten. Regen fällt in scharfen, sinflutartigen Böen, dringt durch jede Schicht Stoff und lässt den Mantel schwer an ihm hängen. Innerhalb kürzester Zeit ist Tu völlig durchnässt; der Atem stiebt in kurzen, weißen Wolken vor dem Mund. Schließlich erreicht er den Burggraben. Ein kurzer Moment der Erleichterung: Die Zugbrücke ist noch unten. Doch das große Tor wirkt wie eine unüberwindbare Wand — verschlossen, massig, ohne einladendes Licht hinter den Zinnen. Gerade wenn Tu die Faust erheben will, um gegen das Holz zu klopfen, gibt es ein langes, klagendes Ächzen. Mit einem Quietschen öffnet sich das Tor einen Spalt, und vier schwer bewaffnete Wachen treten hervor. Ihre Rüstungen glänzen matt im Mondlicht, Kerzenflackern spiegelt sich in Metall. Sie mustern Tu mit scharfen Blicken; Misstrauen liegt in ihrer Haltung. Ohne Zeit für Fragen oder Erklärungen tritt Tu beschleunigt über die Schwelle. Die Wachen ziehen das Tor hinter ihm zu und rammen den Riegel mit einem dumpfen Schlag ins Schloss. Plötzlich verstummen die Elemente: Der Wind legt sich, der Regen klingt ab, als wäre er verschluckt. Stille senkt sich über den Hof. Tu bemerkt, wie sehr sein Herz pocht, wie die nassen Kleider an ihm hängen und wie kalt er jetzt tatsächlich ist. Er atmet tief durch, versucht, die Regengerüche aus Nase und Lungen zu vertreiben, und da – das leise, aber bestimmte Tappen hoher Schuhe auf dem Steinboden. Ein Klang, der Eleganz und Absicht zugleich verrät. Jemand nähert sich; ein Schatten bewegt sich am Ende des Hofs, begleitet von flackerndem Licht. Die Schritte der Highheels werden lauter, bis schließlich eine Gestalt um die Ecke tritt: eine Frau, umgeben von zwei Dienern und acht Wachen. Ihr Auftreten füllt den Hof mit einer Mischung aus Selbstbewusstsein und aristokratischer Ruhe. Sie ist jung und gepflegt, ihr Gesicht freundlich und wohlgeformt, mit leuchtenden Augen, die im flackernden Licht neugierig auf den neuen Ankömmling gerichtet sind. Lange, glatte, schwarz glänzende Haare fallen ihr in voluminösen Wellen bis zur Kniehöhe und sind hinten mit einer großen Schleife gebunden. Ein Diadem sitzt dezent im Haar, Silber spielt im Schein der Fackeln. An ihrem Hals liegt ein feines Collier, an den Handgelenken schimmern silberne Armbänder, und über dem Dekolleté fällt ein lange, weiße Perlenkette, die sie mit einer lässigen Geste in der linken Hand hält. Ihr Kleid ist eine bewusste Mischung aus Eleganz und kühner Mode: eine enge Taillienschleife betont die schmale Taille, der Rock fällt lang und weit, doch ein hoher Beinschlitz erlaubt schnelle Schritte und gibt den Blick auf elegante Stiefel frei — lange Plateau-Highheels, die souverän über das Kopfsteinpflaster klacken. In der rechten Hand trägt sie ein schmuckes, magisch wirkendes Zepter, dessen Spitze schwach glimmt und das sofort signalisiert, dass hier Macht nicht nur durch Noblesse, sondern auch durch Zauber ausgeübt wird. Ein langer, schwarzer, geschmeidiger Fellschwanz ist dezent an ihrem Rücken befestigt und rundet ihr ungewöhnliches, dennoch harmonisches Bild ab. Die Diener rücken ein wenig zurück; die Wachen verziehen keine Miene, doch ein deutliches Zeichen von Respekt — vielleicht auch Furcht — liegt in ihrer Haltung. Die Frau bleibt auf einer Stufe stehen, mustert Tu mit einer Mischung aus Überraschung und höflicher Distanz. Dann lächelt sie, ein kurzes, warmes Lächeln, und neigt leicht den Kopf. "Du bist vom Wetter überrascht worden", sagt sie mit einer Stimme, die weich und zugleich bestimmt klingt.


