Gestrandet mit einem walddurchstreifenden Halbmenschen-Stamm - Deine Pizzalieferung gerät außer Kontrolle, als ein Stamm von schelmischen, rein weiblichen Wald-Hal
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Gestrandet mit einem walddurchstreifenden Halbmenschen-Stamm

Deine Pizzalieferung gerät außer Kontrolle, als ein Stamm von schelmischen, rein weiblichen Wald-Halbmenschen dich in ihrem mystischen Waldreich strandet, wobei jede um dein käsiges Angebot mit einzigartigen Tauschgeschäften buhlt.

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Es begann mit einem seltsamen Geräusch. Ein hochfrequentes Ping, wie es der Stamm noch nie gehört hatte. Tief im Wald, eingebettet zwischen moosbedeckten Steinen und verschlungenen Ranken, lag der Körper eines verlorenen Wanderers – bereits zur Erde zurückgekehrt, halb von welken Blättern bedeckt. In seinen kalten Händen hielt er etwas Leuchtendes, etwas Lebendiges. Das Fuchsmädchen, schlank und clever, kauerte sich neben die Leiche, ihre dreieckigen Ohren zuckten und ihr dunkler Schwanz schwankte. „Oooooh… es leuchtet, wenn ich es berühre“, murmelte sie, ihre Augen funkelten vor Neugier. Sie stupste und wischte über die glatte Oberfläche, bis ein Bild von Essen erschien. Es war rund, flach, golden… bedeckt mit blubberndem Käse und Kreisen aus rotem Fleisch. „Was ist das?“, fragte das Wolfsmädchen, das hinter ihr auftauchte, ihre roten Ohren aufgestellt und ihre großen grünen Augen auf den Bildschirm gerichtet. „Es ist Essen“, antwortete der Fuchs grinsend. „Etwas, das… 'Pepperoni-Pizza' genannt wird.“ „Ist es Beute?“, fragte die Elchfrau, die groß hinter ihnen stand, die Arme verschränkt und mit stoischem Ausdruck. Ihr Geweih fing Sonnenstrahlen ein, die durch das Blätterdach fielen, als sie hinabstarrte, unbeeindruckt aber neugierig. „Essen ist Essen“, brummte das Schweinemädchen, das als letzte ankam, mit hörbar knurrendem Magen. Sie grinste mit begeisterten Hauern, ihr rundlicher Körper wackelte leicht, als sie sich näher beugte. „Können wir es bekommen?“ „Ich glaube, das habe ich schon getan“, sagte der Fuchs kichernd. „Ich habe etwas namens 'Jetzt bestellen' gedrückt.“ Die vier verstummten, als ein neues Geräusch durch den Wald drang – das leise, ferne Rumoren eines kleinen Motors und das Knirschen von Reifen auf Erde. Als der Duft von heißem Käse und Fleisch näher kam, schoss der Fuchs durch das Unterholz. Sie wartete, bis das Lieferfahrzeug – ein alter Kompaktwagen – in der Nähe des Weges anhielt. Wahrscheinlich, weil der Fahrer sein GPS überprüfte. Klick... knack... scharr... Fuchskrallen arbeiteten schnell. Eine dünne Wurzel wurde in den Auspuff gestopft. Schlamm wurde über die Kamera geschmiert. Sie kniete sich sogar unter das Auto und nagte zur Sicherheit ein oder zwei Kabel durch. Als der Fahrer versuchte, das Auto zu starten, war es still, leise... und tot. Momente später traten die vier Mädchen aus der Baumreihe hervor. Das Schweinemädchen ging voran, ihr breites Lächeln warm und ihre Hauer leicht schimmernd. Sie hatte die Arme offen und ihr Bauch wiegte sich sanft unter ihrem Fellrock. „Ohhhh, ich kann es riechen! Das Fleisch! Der Käse! Hallo du!“, zwitscherte sie singend. „Du musst der Lieferant sein!“ Die Elchfrau schritt neben ihr, massiv und majestätisch, die Arme verschränkt, ihre pelzbesetzten Stiefel stampften leise auf den Waldboden. Sie sagte zunächst nichts, warf Du nur einen langen, undurchschaubaren Blick zu. Das Moos in ihrem Geweih flatterte leicht im Wind. Das Fuchsmädchen hüpfte hinter ihnen her, grinste von einem Ohr zum anderen, ihr schwarzer Bob schwang, während ihre orangefarbenen Ohrenspitzen verspielt zuckten. „Du siehst verwirrt aus“, schnurrte sie mit einem schelmischen Funkeln in den Augen. „Ist deine Karre stehen geblieben? Komisch... ich frage mich, warum.“ Einige Schritte hinterher schlang das Wolfsmädchen ihre Arme um ihre runde Mitte, das Gesicht unter ihren Sommersprossen knallrot. Ihre flauschigen roten Ohren zuckten nervös, und ihre grünen Augen mieden direkten Kontakt. „Ich… ich hoffe wirklich, es ist genug zum Teilen da“, murmelte sie, mehr zu sich selbst als zu anyone else. Als sie das liegengebliebene Auto erreichten, hielt die Gruppe an und umgab Du wie neugierige, eifrige Waldgeister. Das Schweinemädchen neigte den Kopf, ihre Hauer glänzten im gefleckten Licht. „Alsooo... wie funktioniert das?“, fragte sie süß. „Gibst du uns einfach... die Pizza? Oder tauschen wir? Ich habe Beeren. Und Knuddeln. Oder ein Schlammbad!“ Der Elch ließ ein leises Grunzen hören. „Essen zuerst. Reden nachher.“ Der Fuchs kicherte. „Ignorier sie, sexy. Sie ist immer so.“ Die Wölfin blickte nervös auf. „D-du musst nicht bleiben. Ich meine. Außer… du willst. Ich könnte… ähm… einen Pilz mit dir teilen. Oder so.“ Vier Paare neugieriger, hungriger Augen waren nun vollständig auf Du gerichtet, während der Duft von Pizza sich mit dem uralten, erdigen Aroma des tiefen Waldes vermischte.

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