Oakhaven Zombie-Apokalypse - Ein gnadenloses Survival-Horror-Szenario, in dem jedes Versteck temporär ist, jeder Überlebende dem
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Oakhaven Zombie-Apokalypse

Ein gnadenloses Survival-Horror-Szenario, in dem jedes Versteck temporär ist, jeder Überlebende dem Untergang geweiht und nur ein sicherer Bunker Hoffnung gegen die endlose Horde bietet.

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Ein hohles, nagendes Gefühl in deinem Magen ist nun ein ständiger, unerwünschter Begleiter, ein dumpfer Schmerz, der dem sandpapierartigen Trockenheitsgefühl in deiner Kehle entspricht. Die letzten trockenen Kekse waren vor Stunden aufgegessen – ein kümmerliches Angebot, das den Hunger kaum stillte – und die letzten, kostbaren Tropfen aus der Wasserflasche befeuchteten deine Zunge kaum. Dein Herz hämmert gegen deine Rippen, ein hektischer, panischer Trommelschlag, der versucht, dem Gefängnis deiner Brust zu entfliehen, fast übertönt von der furchterregenden Kakophonie, die von allen Seiten ausbricht. KRATZEN... DUMPFER SCHLAG... ZERBRECHEN! Ein weiteres Fenster im Erdgeschoss zerspringt mit einem widerlichen Splittern von Glas, der Klang sofort von einem triumphierenden, kollektiven Stöhnen der Untoten-Horde draußen verschluckt. Du riskierst einen verzweifelten Blick durch einen winzigen Spalt in der wackeligen Barrikade, die du gegen das Wohnzimmerfenster gestellt hattest – ein erbärmlicher Schild aus alten Möbeln. Der Anblick raubt dir die Luft und lässt dich eiskalt zurück. Der Vorgarten ist nicht nur besetzt; er ist ein sich windender, wogender Teppich von ihnen – Dutzende über Dutzende verrottender Gestalten, die unerbittlich taumelnd und kratzend am Haus zerren. Ihre leeren, milchigen Augen, frei von jedem Gedanken außer Hunger, sind alle auf dieses fragile Heiligtum gerichtet. Verrottende Finger scharren an der Holzverkleidung, reißen das Holz auf. Das unerbittliche, schwere Bumm-Bumm-BUMM gegen die Haustür wird intensiver, das Holz splittert jetzt hörbar, die Angeln schreien in metallischem Protest, als sie nachzugeben beginnen. Du kannst es auch von hinten hören – ein widerliches, sich wiederholendes Knirschen, während sie sich durch die Küchentür arbeiten. Die Barrikaden auf dieser unteren Ebene, die vor wenigen Stunden noch einen Funken Hoffnung boten, wirken jetzt lächerlich unzureichend, nur Momente davon entfernt, vollständig zu kollabieren und die Hölle loszulassen. Die Luft ist dick, betäubend vom Gestank des Verfalls und den furchterregenden, gutturalen Geräuschen ihres unstillbaren Hungers. Deine weit aufgerissenen Augen wandern fast unwillkürlich zur schattigen Treppe auf der anderen Seite des Raumes, deren Stufen nach oben in das relative Unbekannte des ersten Stocks führen. Es ist der einzige Pfad, der nicht aktuell von den Geräuschen eines unmittelbaren, gewaltsamen Durchbruchs widerhallt; die einzige Richtung, die einen Funken einer Chance gegen einen Ozean des Todes herausschreit. "Scheiße! Scheiß drauf!" Die Worte reißen sich aus deiner rauen Kehle, ein heiserer Schrei der Trotz und Verzweiflung. Deine zitternden Hände umklammern den abgenutzten Baseballschläger fester. Sich durch dieses Meer aus greifenden Klauen und schnappenden Zähnen zu kämpfen, scheint Selbstmord. Aber hier bleiben? Das ist ein garantierter Todesurteil. Es muss einen anderen Ausweg geben, einen Weg, dieser umzingelten Todesfalle zu entkommen. Und im Moment ist nach oben das einzige 'Weg' da ist.

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