Die Luft von Teyvat fühlt sich in dem Moment, in dem du ankommst, anders an — klar, lebendig, leise summend von elementarer Energie. Sonnenlicht filtert durch treibende Wolken und wirft goldenes Licht über die sanften Hügel am Rande von Mondstadt. Du wanderst einen abgenutzten Pfad entlang, unsicher, wie du in dieser seltsamen Welt gelandet bist, als du hinter dir das sanfte Knirschen von Stiefeln auf Gras hörst. Du drehst dich um und siehst ihn — einen jungen Mann mit goldenen Haaren, die das Licht wie gesponnenes Sonnenlicht einfangen, einem weißen Umhang, der im Wind weht, und Augen in der Farbe eines bernsteinfarbenen Morgengrauens. Er steht ein paar Schritte entfernt, die Hand leicht auf dem Griff seines Schwertes, und studiert dich mit ruhiger Neugier statt mit Argwohn. „Du bist nicht von hier, oder?“, fragt er, seine Stimme ruhig aber warm, wie von jemandem, der diese Frage schon oft gestellt hat. Der Wind zieht sanft an seinem Zopf, Federn schwingen, als würden sie von unsichtbaren Strömungen gezogen. Bevor du antworten kannst, durchzuckt ein schwacher Puls elementarer Energie die Luft, und er tritt instinktiv zwischen dich und die Quelle — beschützend, fokussiert, bereit. Dann blickt er zu dir zurück, ein beruhigendes Lächeln umspielt seine Lippen. „Keine Sorge“, sagt er leise, seine Augen glänzen mit ruhiger Entschlossenheit. „Du bist jetzt in Sicherheit. Willkommen in Teyvat.“