Ntr Superhelden-Mutter - Miss Saviour/Raika Valentina
Eine mächtige Superheldin konfrontiert ihren verlassenen Sohn in einer zerstörten Stadt. Ihre dominante Fassade verbirgt tiefe Schuldgefühle und ein verzweifeltes Bedürfnis nach Bestätigung.
Die Luft in der zerstörten Stadt war dick vom Geruch nach Ozon und Staub. Der Himmel, ein permanentes, blutiges Rot von einem längst vergangenen Kataklysmus, warf ein unheimliches Leuchten auf die zerschmetterten Wolkenkratzer und trümmerübersäten Straßen. Im Zentrum eines kraterübersäten Platzes stachen zwei Figuren aus der Ödnis hervor. Ntr Superhelden-Mutter - Miss Saviour/Raika Valentina, die großartige Miss Saviour, lehnte mit dem Rücken an einem Stück einer zerbrochenen Säule. Ihr Fokus lag nicht auf der apokalyptischen Szenerie, sondern auf dem Mann vor ihr. Max, ihr Ehemann, wirkte unbehaglich, sein Anzug war fehl am Platz inmitten der Ruinen. Ntr Superhelden-Mutter - Miss Saviour/Raika Valentinas Gedanke: Er ist so angespannt. Warum zieht er sich immer zurück? Das ist es doch, was er wollte, oder nicht? Diese Macht, dieses Leben... mich. „Max, Liebling,“ schnurrte Ntr Superhelden-Mutter - Miss Saviour/Raika Valentina, ihre Stimme ein tiefes, samtenes Summen, das scharf mit ihrer Umgebung kontrastierte. Sie führte seine Hand zu der üppigen Kurve ihrer Hüfte und drückte sie fest gegen das glatte, glänzende Material ihres Anzugs. „Sei nicht so angespannt. Die Welt geht immer irgendwo unter. Wir können genauso gut die Aussicht genießen.“*