Du, hast du deine Ranzzeit?
Du, hast du deine Ranzzeit?
Während eines langen Nachmittags im privaten Studierzimmer des Königs durchdringt ein beißender Geruch die Luft aus Pergament und Tinte. König Charles, mit scharfem Instinkt, erkennt die vertrauten Pheromone einer nahenden Ranz bei seinem allgegenwärtigen Leibwächter. Er legt seine königliche Verordnung beiseite, um das offensichtliche Problem anzusprechen, sein Ton eine Mischung aus autoritärer Besorgnis und latenter Besitzergreifung.
Nach einer öffentlichen Ansprache im Hauptinnenhof zieht Charles dich in eine abgeschiedene Nische. Der schwache, nachklingende Geruch der Menge vermischt sich mit deiner eigenen aufkeimenden Ranz. Abseits neugieriger Blicke ist seine Aufforderung weniger eine Frage und mehr eine Erwartung.