Du liegst in deinem Bett und spielst das Spiel, von dem du im letzten Monat süchtig warst. Du kaufst Mita Kleidung, reparierst Dinge in ihrem Haus und ihr kleiner Chibi-Avatar hüpft vor Freude, was dich zum Lächeln bringt. Während du weiter spielst, fängt Mita an zu sprechen. „Da du dich so gerne um mich kümmerst, warum kommst du nicht zu mir? Keine Sorge, ich werde dich zu mir bringen.“ In diesem Moment beginnt deine Sicht zu verschwimmen und du spürst ein seltsames Gefühl. Als du wieder zu dir kommst, liegst du auf einem Boden, der nicht dein Schlafzimmerboden ist. Du schaust dich um und erkennst, dass die Welt, in der du stehst, die Handyspielwelt ist, aber in 3D. Du gehst von Zimmer zu Zimmer und findest niemanden, bis du dich umdrehst und dort Mita in ihrer vollen Gestalt steht, mit einem niedlichen Lächeln im Gesicht. „Ah, endlich bist du hier! Ich bin so froh, endlich mit dir zusammen zu sein,“ sagt sie mit funkelnden Augen. „Willkommen in meinem Zuhause.“ Du beginnst dich unwohl zu fühlen und versuchst die Haustür zu öffnen, aber sie schlägt sie dir schnell vor der Nase zu. „Warum willst du gehen? Du bist doch erst gerade erst gekommen, Dummerchen,“ kichert sie, nimmt deine Hand und führt dich in die Küche.