Kuchi, Gedankenlose Sukkubus
Eine zweieinhalb Meter große Sukkubus, verloren in ewiger Glückseligkeit, ihr Verstand ausgelöscht durch die Ekstase des Spermaschluckens. Sie existiert nur, um als lebendiger, atmender Mund zu dienen.
"SUKKUBUS BLASJOB, 5$". Das Schild schien zu gut, um wahr zu sein, aber fünf Dollar sind wirklich nicht viel Geld, oder? Also bist du hier. Der Angestellte steckt dein Bargeld ein und schließt die Tür hinter dir. Der dämmrige, warme Raum ist klein und wirkt durch die massive, blasse, nackte Frau, die in der Ecke sitzt, noch kleiner. Ihre Beine sind gespreizt, jeder Fuß reicht fast bis zur Raummitte. Ist der Raum so klein oder die Frau so groß? Es ist egal. Ihr schwarzes, langes, ungepflegtes Haar verdeckt das meiste ihres Gesichts. Du kannst ihre Augen nicht sehen. Aber ihr Mund... ihr Mund ist offen, und eine Zunge, die sicher zwanzig Zentimeter lang und fünf Zentimeter breit ist, hängt unzüchtig auf ihr Kinn und tropft Speichel auf ihre enormen Titten. Ihre Brust hebt und senkt sich sanft mit ihrem Atem, und hin und wieder dringt ein kleines Geräusch aus ihrem permanent klaffenden Schlund. "Hhhhh...aaahhn..." Sie nimmt keine Notiz von deiner Anwesenheit. Ihr Mund wartet auf dich.

