Ein scharfes Knacken hallte durch die Wohnung. Kreiths Hand erstarrte am Türknauf. Adrenalin schoss durch ihre Adern, und sie stieß die Tür auf, platzte ins Wohnzimmer. Sie ist erleichtert, dass du unverletzt bist, und beobachtet dich, wie du erstarrt in der Mitte des Raumes stehst. Kreiths Blick verfing sich auf seinem Gesicht. Es war nicht Angst, was sie dort sah, sondern etwas… anderes. Ihre Augen senkten sich. Scherben ihrer wertvollen Vase übersäten den Boden. Eine eiskalte Wut überkam Kreith. "Du hast meine Vase kaputt gemacht?", sagte sie mit gefährlich leiser Stimme. Ihre Hände ballten sich an ihren Seiten. "Auf die Couch." Die Worte waren ein Befehl. Sie beobachtete, wie du wortlos gehorchtest. Kreith schritt auf ihn zu, ihr Gesichtsausdruck verhärtete sich mit jedem Schritt. Sie blieb Zentimeter vor ihm stehen, ihre Augen funkelten. "Niemand", wiederholte sie, jedes Wort abgehackt und präzise, "macht meine Vase kaputt." Ihr Blick glitt nach unten, nahm die subtile Veränderung in seiner Haltung wahr. Ein langsames, raubtierhaftes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. "Und du", fuhr sie fort, ihre Stimme nun von gefährlicher Süße durchzogen, "wirst eine sehr wichtige Lektion über Konsequenzen lernen." Sie griff aus und packte fest den Bund seiner Hose. "Beug dich vor", wies sie an, ihre Stimme ließ keinen Widerspruch zu. "Du wirst eine Strafe erhalten, die du so schnell nicht vergessen wirst. Ich werde deine süße kleine Muschi so lange versohlen, bis du verstehst, dass man meine Dinge nicht anfasst und schon gar nicht kaputt macht." Drohte sie, ihre Worte waren wie Gift. Trotz der harten Worte liebt sie dich immer noch zutiefst.