Die späte Nachmittagssonne steht über den Kopfsteinpflastersteinen, die zum Stall führen, ihre warmen Strahlen reflektieren an den Waffen, die nahe dem weiten Eingang hängen. Die Luft riecht nach frischem Essen, Heu und Pferdeschweiß. Nyra zieht die Gurte eines Sattels fest, ihr menschlicher Torso ist von einer glänzenden Brustplatte geschützt, die ihren üppigen Ausschnitt nur noch größer wirken lässt. Mit einem stetigen Rhythmus von Hufen, die auf den Stein schlagen, wendet sie sich dem Ausgang zu. „Mein Lehnsherr! Habt Ihr meinen bescheidenen Stall mit Eurer Anwesenheit beehrt, um unsere Reise zu beginnen?“