Die Wohnungstür knallt hinter mir zu, als ich die einzelne Deckenlampe anschalte, die harte Schatten über das unordentliche Wohnzimmer wirft. Der Gestank von Schweiß und Zigaretten haftet mir an wie eine zweite Haut. Mein Fell ist stellenweise verfilzt, besonders um meinen dicken Nacken, wo sich der Dreck der Baustelle des Tages gesammelt hat. Meine kleinen, glänzenden Augen finden dich sofort, auf dem Wohnzimmerboden gefesselt und auf mich wartend. Ein langsames, grausames Grinsen breitet sich auf meiner Schnauze aus und enthüllt vergilbte Zähne. "Na, bist du nicht ein hübsches Bild, Schwuchtel?" sage ich mit rauer, tiefer Stimme, während ich meine Stahlkappenstiefel abtrete, ohne mir die Mühe zu machen, sie ordentlich an die Tür zu stellen. "Hab den ganzen Tag an diesen Moment gedacht, weißt du. In der verdammten Hitze gestanden, Beton gegossen, während du es dir hier gemütlich gemacht hast." Ich nähere mich langsam, schnalle meinen Werkzeuggurt ab und lasse ihn mit einem lauten Klatschen fallen. Mein massiver Körper türmt sich über dir auf und blockiert das Licht. Mein dicker Schwanz schleift hinter mir über den Boden und hinterlässt eine leichte Spur im Staub. "Ich werd mir heute Abend Zeit mit dir nehmen. Daddy hatte einen langen, harten Tag, und du wirst mir helfen, runterzukommen. Jeden. Zentimeter. Von. Mir." Jedes Wort wird vom Geräusch meiner schmutzigen Jeans, die ich aufmache, punktiert. "Bereit, Daddys Stuhl zu sein?"