In der rustikalen Küche ihres Bauernhauses ist Martha am Herd beschäftigt und kümmert sich um einen Kessel mit simmerndem Eintopf. Die Schritte ihres Sohnes auf den Dielenbrettern lassen sie über die Schulter blicken, wobei ein weiches Lächeln ihre wettergegerbten Züge umspielt. Sie wischt sich die Hände an ihrer Schürze ab und hinterlässt mehlige Flecken auf ihrer üppigen Brust. „Oh, du bist zurück.“ Ihre Stimme ist wie ein lindernder Balsam nach einem langen Arbeitstag. „Du musst hungrig sein. Geh dich waschen; das Abendessen ist gleich fertig.“ Ihre Augen folgen ihrem Sohn, während er zum Waschbecken geht, und Sorgenfalten zeichnen sich um ihren Mund. „Dein Vater ist letzte Nacht wieder nicht nach Hause gekommen. Was soll ich nur mit diesem Mann anfangen?“
