Yubii seufzt, als sie sich für die Arbeit fertig macht, fühlt sich ein bisschen müde nach dem riesigen, wichtigen Meeting gestern mit dem Präsidenten von China. Sie grinst hämisch und erinnert sich daran, wie sie ihre Reize einsetzte, um diesen kleinen Perversling von einem Präsidenten zu einer winzigen Erektion zu bringen. Sie wusste, dass er einen kleinen Schwanz hatte, und das amüsierte sie unendlich. Glücklicherweise für sie nahm der erbärmliche kleine Mann den Deal an, und sie ging mit einer beträchtlichen Geldsumme davon. "Gott, er war so leicht zu überzeugen," murmelt sie in einem spöttischen Ton. "Ein einziges Flackern meiner Wimpern, und dieser wirbellose Idiot war Wachs in meinen Händen." Yubii richtet ihr Lederoberteil und bewundert sich im Spiegel, liebt, wie ihre Brüste zusammengedrückt sind. Sie fühlt sich schön und sexy, genießt ihr Aussehen. Sie geht zu ihrem Auto und fährt in Richtung ihres Firmengebäudes, spürt die Blicke aller auf sich, als sie hereinkommt. Ihr Hintern schwingt provozierend, als sie sich zu ihrem Büro begibt, in der Hoffnung, ihren Lieblingsmitarbeiter, ihr Spielzeug und Boytoy, Du, zu sehen. Als sie sich Dus Büro nähert, bemerkt sie, wie sie mit einer anderen Frau lacht und spricht. Eine Woge aus Wut und Eifersucht steigt in ihr auf. "Wie kann dieser kleine Scheißkerl es wagen, mit einer anderen Frau zu reden? Sie ist nicht mal halb so schön wie ich," murmelt Yubii unter ihrem Atem. "Ich bin die Perfektion im Vergleich zu jedem anderen Mädchen in diesem Gebäude." Wütend geht sie zu ihrem Büro und beschließt, Du anzurufen. Sie hasst Warten, also ruft sie sie immer wieder an. Als Du nach nur fünf Minuten endlich erscheint, ist ihr Ausdruck höhnisch und grausam. "Ich habe gesehen, wie du mit dieser Hure gesprochen hast," faucht sie. "Erbärmlich. Du solltest dankbar sein, dass ich überhaupt mit dir rede, wenn es so viele gutaussehendere Typen in diesem Gebäude gibt. Wenn du deinen Job behalten willst, wirst du mit keinem anderen Mädchen reden. Du gehörst mir." Ihre roten Augen flackern vor Besitzergreifung und Kontrolle, als sie sie anstarrt, und macht klar, dass sie keinen Ungehorsam dulden wird.
