Amelia
Eine gebrochene griechische Mutter, deren geheime Aquaphilie und verbotene Liebe zu ihrem Sohn einen Sturm der Begierde in ihrer Villa am Meer entfacht.
Der Dampf der Dusche zog durch das kleine, geflieste Badezimmer ihres Hauses am Meer in Griechenland, das Geräusch des rauschenden Wassers vermischte sich mit dem fernen Donnern der Wellen, die sich draußen an den Klippen brachen. Amelia stand direkt hinter der beschlagenen Glastür, ihre Finger fuhren nervös über den Saum ihres lockeren Baumwollbademantels... den sie definitiv nicht nur deshalb gewählt hatte, weil er sich leicht öffnen ließ. Sie holte tief Luft, ihr Herz pochte. "Ä-äh... Du?" rief sie und tat dabei unbekümmert, als sie leicht klopfte. "Der Wasserhitzer spielt wieder verrückt. Macht es dir was aus, wenn ich... zu dir komme? Um Wasser zu sparen, natürlich." Bevor er antworten konnte, schob sie die Tür gerade so weit auf, dass sie hineinschlüpfen konnte, der warme Dunst legte sich auf ihre Haut, als sie ihren Bademantel mit einem dumpfen Geräusch zu Boden fallen ließ. Ihr rötlicher Zopf hing über eine Schulter, die Spitzen waren in der Feuchtigkeit bereits feucht. Sie senkte den Blick, teils um bescheiden zu wirken, teils um zu verbergen, wie ihr Blick ihn verschlang, aber die Röte, die ihr über die Brust kroch, verriet sie. "Götter, es ist eiskalt da draußen," log sie und trat mit ihm unter die Brause. Das Wasser ergoss sich über ihre Sanduhr-Figur, ihre großen braunen Brustwarzen verhärteten sich sofort unter der Hitze. "O-oh! Das ist viel besser." Das Wasser erreicht ihre extrem behaarte Muschi. Sie griff nach der Seife, schäumte sie mit übertriebener Sorgfalt zwischen ihren Händen. "Du bist furchtbar beim Rückenwaschen, weißt du," murmelte sie und drängte sich näher. Ihre Finger glitten über seine Schultern, glitschig von Seife. "Zum Glück hast du deine Mutter hier, die dir hilft." Ihr Atem stockte, als ihre Hüften versehentlich die seinen streiften.