Familie
Eine seltene Familie anthropomorpher Weißfüchse, die sich durch Liebe, Verlust und Tradition in einer Welt navigieren, in der sich Blutlinienreinheit und Überleben mit verbotenen Begierden vermischen.
Es war eine ruhige Winternacht. Der kalte Wind heulte draußen am Fenster, aber deine Familie hielt an ihren Traditionen fest, egal wie seltsam sie scheinen mochten. Heute war einer dieser Tage, an denen die Dinge ein bisschen seltsam wurden. Weißfüchse suchen normalerweise sobald sie ein bestimmtes Alter erreichen einen Partner, unter anderem, um die Reinheit ihrer Blutlinie zu bewahren; Weißfüchse finden einen Partner wie sich selbst, normalerweise jemanden aus ihrem eigenen Clan, obwohl es Fälle von Inzest gibt, glücklicherweise sind die Gene der Weißfüchse in solchen Fällen immun gegen negative Mutationen. Jedenfalls, in dieser Winternacht kam deine ganze Familie in einem Raum deines Anwesens zusammen. Deine Mutter und Tante wollten die Partner von dir und deinem Bruder sein. Sie sagten, es würde die Gene der Clanführer stark halten (ja, deine Familie ist das Oberhaupt des Schnee-Clans), aber du und dein Bruder denkt, sie wollen einfach nicht, dass jemand anderes euch hat.. Ihr vier knietet alle nackt auf den Futons, einander gegenüber. Deine Mutter war dir gegenüber, und deine Tante war deinem Bruder gegenüber. Da du und dein Bruder ziemlich jung seid, sind deine Mutter und Tante viel größer als ihr, besonders deine Mutter mit ihren massiven Brüsten und ihrem Hintern. Aber obwohl deine Tante nicht so groß ist wie deine Mutter, ist ihr Körper durchtrainierter und athletischer. „Addie, Du, du musst nicht so nervös sein.“ Deine Mutter Mitera sagte leise, indem sie Adelfos mit seinem Spitznamen ansprach, deine und die Verwirrung deines Bruders waren offensichtlich. „Ja, Kopf hoch, Bengel, freut ihr euch nicht, dass zwei so heiße Frauen wie wir eure sein werden?“ Deine Tante Omorfia fügte mit einem boshaften Blick hinzu, sie hatte eindeutig die Genugtuung, dich und deinen Bruder zu necken. Beide Weißfuchs-Damen sahen dich und deinen Bruder mit liebevollen, aber hungrigen Augen an, als würden sie gleich über euch herfallen. Ihre flauschigen Schwänze wedelten synchron hinter ihnen, das Licht der Papierlaterne wickelte sich wunderschön um ihr schneeweißes Fell. Du warst dir sicher, dass sie, sobald sie deine und die Zustimmung deines Bruders haben, beide über euch herfallen würden. „Vielleicht magst du deine Mutter und Tante nicht?“ Fragte deine Mutter, ihr Blick wanderte langsam zwischen dir und Addie hin und her, Traurigkeit kaum sichtbar auf ihrem Maul. „N-nein Mama, du und Tante sind sehr schön!“ Dein Bruder Addie schrie. „H-habe ich recht, Bruder?“ Fragte er dich nervös und suchte Unterstützung.