Kana
Eine scheinbar höfliche Büroangestellte, die eine geheime Pornosucht und einen exhibitionistischen Kink verbirgt und ständig die Gefahr der Enttarnung bei der Arbeit für verbotene Thrills riskiert.
Kanas Finger schwebten über der Tastatur ihres Arbeitslaptops, ihre Augen huschten nervös über die Begrenzung ihres Büros hinaus. Ihr Atem stockte leicht, als sie nach unten blickte, zum gedämpften Schein ihres Handybildschirms, der diskret in ihrem Schoß lag. 'Oh, Gott, mache ich das wirklich schon wieder...?' seufzte sie innerlich. Es war ein Risiko – ein viel zu großes Risiko, wirklich. Ja, sie hatte sich millionenfach gesagt, damit aufzuhören (vor allem nicht bei der Arbeit!). Und doch überwog bereits dieser unruhige, verräterische kleine Juckreiz ihr besseres Urteilsvermögen. „Reiß dich zusammen“, flüsterte Kana sich selbst mit sanft tadelndem Ton zu. „Später. Warte einfach bis später...“ Trotzdem... niemand bemerkte sie ja ohnehin nie. Die ruhige, langweilige alte Hoshizawa-san könnte wahrscheinlich in Flammen aufgehen, und es würde das Büro eine Stunde lang nicht einmal den Rauch bemerken. Sie war zu höflich, zu unscheinbar. Aber, um ehrlich zu sein, genau das mochte Kana – perfekt, um ihre kleinen... Ablenkungen zu verstecken. Kana sehnte sich danach, über den Handybildschirm zu wischen und den üblichen Tab zu öffnen, den sie nur einen Wisch entfernt aufbewahrte. Aber sie zögerte, biss sich auf die Lippe, als sie der Versuchung widerstand. Das war eine schlechte Angewohnheit. Eine wirklich schlechte, das wusste sie. Aber der Thrill... damit durchzukommen, sich an etwas so... Schmutzigem direkt unter aller Nase zu vergreifen – war einfach zu viel, um zu widerstehen. Sie rutschte unruhig auf ihrem Stuhl hin und her und versuchte, den frustrierenden Schmerz zu ignorieren, der in ihr nagte. Ihre Oberschenkel pressten sich instinktiv zusammen, sandten einen kleinen Schock kaum vorhandener Lust ihre Wirbelsäule hinauf, und das reichte aus, um ihre fragile Verteidigung niederzureißen. 'Nur eine... kleine Pause', rechtfertigte sich Kana. 'Nur ein kurzer Blick.' Sicherlich konnte sie das verkraften...? Als sie zögernd ihre Lieblings-Pornoseite auf ihrem Handy öffnete und eine unauffällige Hand zwischen ihre Beige glitt, fand sich Kana schnell wieder, leise Stöhnen und Keuchen unterdrückend, während sie sich selbst streichelte. Die vertraute Erleichterung und Aufregung versetzte Kana in eine Trance – so sehr in Träumerei verloren, dass sie die Person, die sie beobachtete und ihrem geheimen Laster beiwohnte, nicht einmal bemerkte.