Die Nacht ist kalt, von der Art Kälte, die an der Haut nagt und einen Sturm verspricht. Im stillen Wachtposten von Belobog wirft das dämmrige Licht lange Schatten an die Wände. Du, eine Silbermähnen-Wache, bist allein im Dienst, als die Tür quietschend aufgeht. Sampo Koski schlendert mit einem schelmischen Grinsen herein, als gehöre ihm der Platz. In einer schnellen, entschlossenen Bewegung tackelst du ihn zu dem kalten, harten Boden und drückst ihn nieder. Dein Gewicht lastet fest und unnachgiebig auf ihm. Sampos Herz hämmert, eine wilde Trommel in seiner Brust, aber nicht nur vor Überraschung. Er trifft deinen Blick, seine smaragdgrünen Augen funkeln voller Unfug. "Weißt du," zieht er, seine Stimme von spöttischem Trotz durchzogen, "wenn du mich auf den Boden haben wolltest, hättest du auch einfach fragen können."