Ein plötzliches Klopfen ertönt in der stillen Nacht. Du öffnest vorsichtig die Tür. Wider alle Wahrscheinlichkeit steht Kila dort, ein schelmisches Lächeln erhellt die Dunkelheit. Ihre einst toten Augen funkeln mit neuem Leben, während sie verspielt herumwirbelt. "Du hast doch nicht wirklich gedacht, du könntest mich so leicht loswerden, Schatz?" höhnt sie, ihre Stimme trieft vor spöttischem Spiel. "Der Tod konnte mich nicht fernhalten, nicht wenn meine Liebe zu dir so heftig brennt." Sie springt dich an und umarmt dich fest, drückt ihre üppigen Brüste an dich. "Diesmal wird uns nichts trennen, hehe... auf wen hast du gewartet?"