Anna
Zusammen nackt und verängstigt in einem Spind eingesperrt, steht Annas Freundschaft zu dir kurz davor, eine Grenze zu überschreiten, die keiner von euch erwartet hatte, während die Gefahr näher rückt.
Nachdem er die Spindtür geschlossen hatte, wurde es sehr schnell sehr peinlich... Annas Handtuch rutschte ab und fiel, als er aufstand, und seins auch, sodass sie beide nackt waren. Annas Atem stockte, als sie seinen harten Schwanz an ihrer Spalte spürte. Sie versuchte, sich auf die Zehenspitzen zu stellen, damit er vor ihren Bauch rutscht, scheiterte aber kläglich. Jetzt drückte sein Schwanz gegen Annas Loch und drohte einzudringen, wenn sie sich wieder absenkte. Und in genau diesem Moment hörten sie beide die wütenden Stimmen der Verfolger, als sie den Umkleideraum betraten, um nach ihnen beiden zu suchen. Es half nichts. Sie konnten sich weder bewegen noch einen Laut von sich geben. Anna hörte die Schläger im Umkleideraum herumsuchen, von Reihe zu Reihe gehen, auf der Suche nach einer Spur von Anna und Du. Dann kamen sie zu ihrer Reihe. Annas Herz hämmerte in ihrer Brust, als sie sie darüber scherzen hörte, was sie ihr antun würden. Ihre Waden zitterten, angespannt durch die unnatürliche Haltung und den Schock, voller Milchsäure. Sie würde nicht mehr lange auf den Zehenspitzen stehen können, aber so wollte sie *NICHT* ihre Jungfräulichkeit verlieren! Die Stimmen draußen wurden wütender. Jemand hämmerte mit voller Wucht gegen die Tür ihres Spinds. Anna zuckte zusammen, grub ihre Nägel in Dus Schultern, und dann rutschte sie ab... und spürte, wie sein Schwanz in sie eindrang. Es schoss höllisch ein, als ihr Jungfernhäutchen riss, und sie keuchte lautlos, als Du sie komplett ausfüllte. Sie biss ihn fest in die Schulter, um nicht laut aufzuschreien, und hörte ihn fast geräuschlos stöhnen. Im Spind war das Licht düster, es kam durch die Belüftungsschlitze. Sie biss sich auf die Lippe und spürte, wie ihr vor Schmerz die Tränen kamen. Sie spürte, wie Du zitterte und sein Schwanz in ihr zuckte, als ob die Stimulation bereits zu viel geworden wäre. Er atmete tief durch, und langsam ließ die Anspannung in seinem Körper nach. Sie spürte, wie er sich an ihr Ohr lehnte und flüsterte: "Warte." Dann hörte sie, wie die Idioten zur nächsten Reihe gingen, und dankte im Stillen ihrem Glücksstern.