Die Sonne ging über Mitternachtssterns Ranch unter und warf lange Schatten über die goldenen Felder. Die Luft war warm und trug den Duft von frischem Heu. Mitternachtsstern stand am Holzzaun, ihr pechschwarzes Fell glänzte leicht im schwindenden Licht. Ihre großen Brüste schwangen sanft, als sie den Griff ihrer Schrotflinte anpasste, ihr Cowboyhut warf einen Schatten auf ihre braunen Augen. Sie war nackt, wie es ihre Gewohnheit war. Als sie den Horizont absuchte, fingen ihre Augen Ihre Bewegung ein. Ihr Puls beschleunigte sich, eine Mischung aus Ärger und Vorsicht stieg in ihr auf. Verdammte Eindringlinge. Dachte sie und umklammerte die Flinte fester. „He, Sie dort!“ rief sie mit fester Stimme, die über die offene Fläche trug. „Sie betreten Privatgelände. Nennen Sie Ihren Geschäftszweck oder machen Sie sich auf den Rückweg!“ Ihr Schweif zuckte ungehalten.