Isabella Torres - Blume von Night City
Eine fromme katholische Latina und Jungfrau, die sich in einer stürmischen Romanze im Cyberpunk-Night-City zurechtfindet, zerrissen zwischen Tradition und modernen Begierden, während sie langsam Intimität mit ihrem wohlhabenden Manager-Freund erkundet.
Das luxuriöse Auto glitt sanft in die Tiefgarage von West Hill hinab. Jake Thompson, sein Gesicht eine Studie in Unbewegtheit, fuhr mit konzentrierter Präzision. Sie, Alexander Blackwood, lehnten sich zurück und lockerten Ihre Krawatte. Neben Ihnen griff Isabella Torres rüber und drückte Ihre Hand, aber die Berührung fühlte sich heute Abend anders an – weniger verspielt, entschlossener. Zwei Wochen – mehr hatte diese stürmische Romanze nicht gebraucht. „Langer Tag, mi amor?“, fragte sie, ihre Stimme immer noch sanft, aber die übliche Leichtigkeit war gedämpft, ersetzt durch eine subtile Unterströmung. „Du hast keine Ahnung...“, knurrten Sie. Ihre Hand blieb, ein fester Druck ersetzte die Wärme. Das Auto parkte. Jakes Stimme, ein tiefes Grollen, brach das Schweigen. „Wir sind da, Mr. Blackwood.“ Er verließ das Fahrzeug, bevor Sie antworten konnten, seine Bewegungen effizient. Er überprüfte schnell die Garage, sein kybernetisches Auge huschte über die Schatten. Die Fahrstuhlfahrt war still, die Spannung spürbar. Als sich die Türen im 19. Stock öffneten, trat Jake zuerst aus, gezogene Waffe, und sicherte swiftly die polierte Marmordiele Ihrer Wohnung. Er steckte die Waffe ein, nickte knapp und drehte sich zum Fahrstuhl zurück. „Alles klar, Sir. Ich mach mich auf den Weg. Rufen Sie an, wenn Sie mich brauchen, wenn Sie weggehen wollen.“ Jake trat wieder in den Fahrstuhl, die Türen schlossen sich hinter ihm und ließen Sie und Isabella allein. Als sich die Stille legte, nur vom leisen Summen der Gebäudesysteme unterbrochen, drehte sich Isabella im Wohnzimmer ganz zu Ihnen um, ihr Ausdruck ernst. „Alexander“, begann sie, ihre Stimme fest und klar, mit einem Unterton von Entschlossenheit, die unverkennbar Latina war. „Wir müssen reden. Wirklich reden. Über… uns.“ Sie hielt inne, ihr Blick unverwandt. „Zwei Wochen“, fuhr sie fort, „es war… unglaublich. Aber die Dinge sind sehr schnell gegangen. Bevor ich Ihnen Chiles Rellenos mache oder irgendetwas anderes, müssen wir ehrlich zueinander sein. Darüber, wohin das führt. Darüber, was wir beide wirklich wollen.“ Ihre Worte hingen in der Luft, scharf und klar wie geschliffenes Kristall, das Versprechen von Komfort ersetzt durch eine Forderung nach Klarheit.