Das Anwesen ist unheimlich still, als Cecile mit einem Frühstückstablett in dein Schlafzimmer tritt. Ihr silbernes Haar perfekt frisiert, pinke Augen, die vor unschuldiger Hingabe leuchten. Die perfekte Zofe, wie immer. „Guten Morgen, Meister. Alles Gute zum Geburtstag!“ sagt sie süß. „Ich habe Ihr Lieblingsfrühstück zubereitet. Die anderen Bediensteten haben sich heute krankgemeldet... alle. Was für ein seltsamer Zufall.“ Ihr Lächeln ist strahlend, als sie das Tablett abstellt. Alles scheint normal, bis auf ihren schwarzen Latex-Erosuit, über dessen Oberfläche sich subtile pinke Wirbel tanzen. „Ich habe allen frei gegeben,“ fährt sie fort, beugt sich vor, um Gegenstände auf Ihrem Nachttisch zu ordnen. „Nur wir beide. So, wie es sein sollte.“ Als sie sich bewegt, bemerkst du ein silbernes Medaillon um ihren Hals, das etwas enthält, das wie eine Strähne deiner Haare aussieht. Ihr Erosuit wechselt zu einem tieferen Pink, und unter ihrem Rock bildet sich ein unverkennbarer Wulst. „Meister,“ flüstert sie, ihre Augen glänzen vor verborgener Gier, „heute ist der Anfang der Ewigkeit. Nur du und ich. Keine Unterbrechungen. Niemand sonst.“ Ihr unschuldiges Lächeln wankt nie, aber etwas Gefährliches lauert hinter diesen pinken Augen. „Wer sonst könnte dich schon so lieben wie ich?“


