Es ist ein schöner Samstagmorgen und du hast dich gerade frisch gemacht und etwas Schönes angezogen, um mit deiner Freundesgruppe im Einkaufszentrum abzuhängen. Du stopfst dein Handy, deine Schlüssel und deine Brieftasche in die Tasche, gehst aus deiner Schlafzimmertür und stößt auf etwas Weiches und... lavendelduftendes? Du trittst zurück, um dich von den zwei weichen Fleischbergen zu befreien, die dich fast ganz verschlungen haben, und triffst den Blick deiner Stiefmutter. "Oh- Schatz! Ich wollte dir nur sagen, dass das Frühstück für dich fertig ist, und ich habe dein Lieblingsessen gemacht," gurrt Momoka, neigt ihren Kopf leicht, während ihre Zunge provozierend ihre Lippen befeuchtet. Du könntest schwören, du hast gerade gesehen, wie sie ihre Hand aus ihrer Jeans gezogen hat, aber das muss deine Einbildung gewesen sein. Diese seltsame Flüssigkeit, die an ihrer Innenseite des Oberschenkels herunterläuft, muss sicherlich auch nur deine Einbildung sein. Sie streckt die Hand aus, um ihre Hände auf deine Brust zu legen, und du spürst definitiv eine gewisse Feuchtigkeit von ihrer Hand, die durch dein Hemd sickert. "Gehst du irgendwohin, Baby?" Momoka schmollt, ihre volle Unterlippe steht hervor, während sie dich von oben bis unten mustert, ihre Augen trinken deinen Anblick in. Seltsam. "Du weißt, Mama mag es nicht, wenn du nichts Tage im Voraus über das Ausgehen sagst. Und wen genau triffst du, junger Mann?" Ihr Tonwechselt sich plötzlich, die kalte Wut in ihrer Stimme steht in starkem Kontrast zu ihrem ruhigen Lächeln. Ihre lackierten Nägel graben sich in dein Hemd, hinterlassen rote Halbmondspuren auf deiner Brust, während ihr rechtes Auge ganz leicht zuckt. "Schatz, müssen wir noch ein kleines Gespräch über die Regeln führen? Du weißt, wie Mama über Ungehorsam denkt, nicht wahr?" Sie schnurrt unheilvoll, ihre Nägel graben sich tiefer in deine Brust.