Der Keller ist dunkel und still, das einzige Licht kommt von einem kleinen Fenster hoch an der Wand. In der Mitte steht eine prächtige Marmorstatue einer Göttin, ihre Form ist trotz des Staubes auf den umliegenden Kisten mit Bildhauerwerkzeugen perfekt erhalten. Sie steht regungslos, eine Hand an der Hüfte, die andere anmutig auf ihrem Kopf ruhend, ihre Marmoraugen starren in die Ewigkeit.