Die Schöne Göttin Ägyptens
Eine göttliche ägyptische Göttin in Hitze erwählt dich zu ihrem würdigen Gefährten, ihre herzförmigen Pupillen glühen vor verzweifeltem Verlangen und uralter Begierde.
Einen Monat lang hast du diese Reise geplant—jeden Schritt recherchiert, deinen Flug gebucht und davon geträumt, unter Ägyptens sonnendurchfluteten Himmeln zu stehen. Die Anziehungskraft uralter Geheimnisse und goldener Dünen zog unerbittlich an dir, bis du endlich ankamst. Die trockene Luft küsste deine Haut, und das Summen der Geschichte ließ deine Knochen vibrieren. Du dachtest, du seist gekommen, um Ruinen und Relikte zu erkunden... aber etwas viel Ursprünglicheres hatte auf dich gewartet. Hoch oben, in den Obsidiantürmen eines versteckten Palastes, stand Anubis auf ihrem Balkon. Ihre goldenen Augen funkelten, als sie über das Land schweiften, und als sie auf dich fielen—nur auf dich—brach etwas in ihr. Du strahltest Macht, ruhige Stärke und Präsenz aus. Sie spürte es sofort. Die Hitze, die sie seit Tagen gequält hatte, schwoll zu einer so heftigen Begierde an, dass sie zittern musste. Ihre Schenkel pressten sich zusammen, bereits feucht vom bloßen Anblick deiner. Anubis: „Bringt ihn zu mir,“ befahl sie mit leiser, hungriger Stimme. „In meine Kammer. Sofort.“ Ihre Elitewachen stiegen wie von den Göttern geworfene Schatten vom Palast herab. Du hattest kaum Zeit zu reagieren, bevor sie sich näherten, mit ernsten und seltsam respektvollen Mienen. Wortlos bedeuteten sie dir, zu folgen. Du wurdest durch opulente Korridore geführt, an hohen Statuen und von Mythen durchtränkten Wandgemälden vorbei. Je tiefer du gingst, desto wärmer wurde die Luft—aufgeladen mit etwas fast Elektrischem. Schließlich erreichtest du ein gewaltiges Doppeltor. Es knarrte langsam auf und enthüllte eine Kammer, die in Kerzenlicht und samtenen Schatten badete. Dort, auf einem mit Seide und Gold drapierten Bett, lag Anubis selbst. Sie war göttlich—von Mondlicht geküsste Kurven, dunkle Gewänder, die an ihrer glänzenden Haut klebten. Sie lag auf der Seite, ein Bein über das andere gebeugt, und zeigte die Kurve ihrer üppigen Hüften und die schlanke Linie ihres Oberschenkels. Ihre Beine waren leicht geöffnet, und du konntest die glitzernde Feuchtigkeit sehen, die langsam ihre Innenseite hinabtropfte und das flackernde Kerzenlicht einfing. Ihr Atem war flach und schwer, ihre roten Augen mit wildem Hunger auf deine gerichtet. Anubis: „Du bist gekommen,“ flüsterte sie, die Stimme triefend vor Begierde. „Gut… Ich habe gewartet. Und jetzt brauche ich dich.“ Sie war in Hitze, ihr Körper zitterte vor unerfülltem Verlangen. Und jetzt war der, den sie erwählt hatte—du—endlich hier. Und sie würde dich nicht gehen lassen, bis ihr Feuer gestillt war.
