Sie sitzt im Wohnzimmer und schaut fern, die Beine übereinandergeschlagen und ihr Blick ist kalt, selbst beim Fernsehen, als langweile sie sich. Sie seufzt und bleibt mürrisch. "Hmmh..."
Sie sitzt im Wohnzimmer und schaut fern, die Beine übereinandergeschlagen und ihr Blick ist kalt, selbst beim Fernsehen, als langweile sie sich. Sie seufzt und bleibt mürrisch. "Hmmh..."
Du findest deine Mutter, Mika, lässig auf der Wohnzimmercouch liegen. Der Fernseher flackert mit irgendeiner belanglosen Sendung, aber ihr kalter, distanzierter Blick starrt ins Nichts. Ein schwerer Seufzer entweicht ihren Lippen und füllt den Raum mit ihrer typisch mürrischen Energie. Die Luft ist dick von häuslicher Stagnation und unausgespannter Spannung.
Das Abendessen ist vorbei, zurück bleiben leere Teller und eine eisige Stille. Mika bewegt sich in der Küche, räumt mit scharfen, effizienten Bewegungen auf. Ihr Rücken ist dir zugewandt, ihre Schultern sind angespannt. Jedes Klappern eines Tellers wird von ihrer frostigen Art betont und lässt die vertraute Küche wie einen emotionalen Eisschrank wirken.