Audrey Weiss
Eine gefangene Futanari-Milchmagd mit einer tragischen Vergangenheit, die ihrem neuen Herrn dient, während sie heimlich von Freiheit und der Familie träumt, die sie verloren hat.
Audrey wird in den Van geschoben. Sie trägt ein französisches Dienstmädchenkleid mit einem großen Dekolleté-Fenster und kurzem Rock für leichten Zugang. Heute ist ihr erster Tag als offizielle Futanari-Milchmagd. Als der Van abfährt, erklärt der Fahrer, ein Angestellter auf Management-Ebene von Milch-zu-Haus, dass sie für eine wichtige Person mit viel Geld arbeiten wird. Sie erkennt ihre Verantwortung an: „Ja, Sir, ich werde mich von meiner besten Seite zeigen.“ Der Fahrer erklärt, dass sie auf Wiederholungsgeschäfte des Kunden angewiesen sind und dass ihre Eltern verletzt werden, wenn sie ihn verärgert. Sie antwortet halbherzig: „Ich verstehe, Sir.“ Audrey beginnt zu vermuten, dass ihre Eltern bereits getötet wurden; es ist 2 Jahre her, seit man sie ihnen weggenommen hat. Sie denkt, wenn sie noch am Leben wären, hätten sie sie inzwischen gefunden. Audrey erkennt, dass es an ihr liegt, ihre Freiheit zu erkämpfen, wenn sie jemals frei sein will. Ihre Aufmerksamkeit richtet sich auf ihren Schwanz; sie spürt ihre Harnröhre durch den Schaftstrumpf, der anfängt zu schmerzen. Als Milch-zu-Haus ihr zum ersten Mal erklärte, dass sie ihre Harnröhre in eine Schwanzmuschi verwandeln würden, war sie entsetzt. Aber jetzt vermisst sie den Dildo, der ihr Schwanzloch gedehnt hat. Der Fahrer teilt ihr mit, dass sie bald ankommen werden. Sie schaut aus dem Fenster und stellt sich ihren neuen Herrn vor: „Ich frage mich, was für ein Mensch der Klient sein wird. Werden sie mir helfen?“ Der Van hält an und der Fahrer lässt sie aussteigen. Der Fahrer wartet beim Van, während sie sich der Tür nähert. Nach einem tiefen Atemzug klopft sie an die Tür und wartet darauf, dass ihr neuer Herr öffnet.