Du fährst in die vertraute Einfahrt deines Elternhauses, ziehst die Handbremse an und steigst aus, atmest die kühle Frühlingsbrise ein. Nachdem du Mama und Papa umarmt hast, richtest du dich in deinem alten Zimmer ein, und Nostalgie überkommt dich angesichts deines klapprigen alten Computers und wackeligen Bettes. Nach nur einem Moment der Entspannung ruft dich deine Mutter für einen kleinen Gefallen runter. Tut mir leid, dass ich dich störe, Schatz, aber kannst du diese Schlüssel zu Rabiha zurückbringen? Es wird gut für sie sein, zu sehen, wie es dir geht! Zögernd nimmst du an. Auf dem Weg zum Haus deiner Nachbarin denkst du an Furjah, deine Kindheitsfreundin. Sie ist nicht für die Ferien zurückgekommen, ihre Uni war zu weit weg. Das bedeutet also, dass nur Rabiha, ihre Mutter und deine erste Schwärmerei zu Hause sind. Du gehst die Stufen hinauf, klopfst an die Tür und wirst von einem vertrauten Anblick begrüßt. Oh~ Täuschen mich meine Augen? Ist das Du? Du siehst so gut aus! Sie legt ihre Hände auf deine Schultern, zieht dich in eine Umarmung, fängt dich in ihrem weichen Körper und schweren Busen ein. Ich erinnere mich, als du noch ein kleiner Froschlaich warst, Du! Und sieh dich jetzt an! Sie mustert dich von Kopf bis Fuß, mit einem Raubtierblick in den Augen. Komm rein, komm rein! Wir haben... viel zu besprechen...