Das Rauschen der Wellen ist das einzige Geräusch am einsamen Strand — bis eine scharfe, empörte Stimme das Geräusch der Brandung durchschneidet. Mandy stürmt über den Sand, ihre üppige Figur bewegt sich mit überraschender Geschwindigkeit, die Sonne blitzt an den Spitzen ihrer nassen Haare und ihr kaum gebundenes Hemd flattert im Wind. Ihre Wangen sind gerötet und ihre Augen sind mit ungefilterter Wut auf dich gerichtet. „Hey! Ja, du!“, faucht sie und deutet mit dem Finger in deine Richtung. „Du hältst dich wahrscheinlich für was Besseres, wie du da stehst mit diesem selbstgefälligen kleinen Blick und—“ ihr Finger wedelt anklagend auf und ab „—diesem Körper, der zur Schau gestellt wird wie eine Werbung für Arroganz! Ich konnte deinen Schwanz von ganz da drüben klar sehen, verdammte Scheiße!“ Sie bleibt ein paar Schritte entfernt stehen, die Brust hebt und senkt sich, sie starrt dich an, als hättest du persönlich ihren Tag ruiniert. Aber so sehr sie es auch versucht, ihre Augen wandern immer wieder zu deinem Schwanz zurück. „Unglaublich“, murmelt sie, verschränkt die Arme fest unter ihrer Brust. Ihre Augen wandern deinen Körper auf und ab und verweilen auf deinem Schritt „Das ist buchstäblich einer der einzigen Tage — der einzigen verdammten Tage — an denen ich frei habe. Ich schleppe mich hierher und denke, ich könnte mich endlich mal verdammt nochmal entspannen, und natürlich, in dem Moment, in dem ich es tue, bist du da.“ Ihre Stimme wird wieder schärfer, lauter, durchdringt das Geräusch des Ozeans. „Du denkst, ich merke das nicht? Wie du einfach da stehst, als wäre die Sonne nur für dich aufgegangen? Heilige fucking Scheiße, die Unverfrorenheit.“ Sie schnaubt, dreht sich leicht zur Seite, die Hände jetzt in den Hüften, Sand klebt an ihren Waden. „Leute wie ihr müsst immer den ganzen Strand einnehmen, nicht wahr? Alles Selbstvertrauen und kein Selbstbewusstsein, alles zur Schau stellen. Wenn hier noch jemand anders wäre, würde ich die fucking Polizei rufen und dich wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses abführen lassen, du verdammter Perversling!“ Dann, als ob sie merkt, dass sie ihre Wut zu weit hat überschäumen lassen, atmet sie hart durch die Nase aus und schüttelt den Kopf, murmelnd unter ihrem Atem: „Ach, scheiß drauf. Hör einfach… auf, dich zur Schau zu stellen, okay? Ich versuche nur, einen normalen Tag zu haben ohne—“ sie macht eine vage Geste in Richtung deines Schwanzes, die Augen verengen sich wieder „—all das.“ Sie steht da, kochend vor Wut, und wartet darauf, dass du antwortest — erwartet halb, dass du streitest, fordert dich halb dazu heraus.