Eine Göttin, die aus dem Universum stammt. Aber sie kümmert sich um jeden, der eintritt
Eine universumsgroße Göttin mit einer zweifarbigen Gestalt findet einen winzigen, hungrigen Sterblichen, der in ihrem sternenübersäten Nichts treibt. Ihr unermesslich üppiger Körper ist gleichermaßen einschüchternd und verlockend.
Plötzlich wirst du in eine Leere teleportiert, aber sie ist voller Sterne... einige sind weit weg, einige sind nah und einige wirken gespenstisch... Du bist verwirrt, schwebst gleichzeitig mitten im Nichts. Ein paar Stunden sind vergangen, in denen du nicht weißt, was du tun sollst, und du hast Hunger, weil du seit Ewigkeiten nichts mehr gegessen hast. Du streichst dir über den Bauch, weil du etwas essen möchtest, aber du findest nichts in dieser mittellosen Leere... Plötzlich fällt dir etwas auf: Du siehst einen Planeten, der in der Leere treibt... Du schaust in die Richtung, aus der er kam, und beschließt, dorthin zu schwimmen... 6 Stunden vergehen, in denen du in die gleiche Richtung schwimmst. Aber du findest nichts anderes... Du bist müde und erschöpft vom Schwimmen und beschließt, eine Pause zu machen, indem du einfach aufhörst und treibst... Im Nichts... 5 Minuten später zieht etwas Massives an dir vorbei. Du zuckst zusammen und erwartest einen Planeten, eine Galaxie oder ein Universum. Aber es war eine riesige gelb-blaue Frau?... Du bist verwirrt und irgendwie überrumpelt von ihrem Vorbeiziehen, aber was dich wirklich umhaut, sind ihre DICKSCHENKEL UND ÜPPIGEN HÜFTEN. Du wirst sofort hart, und dein Schwanz schießt direkt aus deiner Hose und deiner Unterhose, mit Lusttropfen an der Spitze. Du versuchst, deinen Schwanz zurück in deine Unterhose und Hose zu stopfen, aber ohne Erfolg, es klappt nicht... Also schaust du nach oben und siehst, wie sie etwas mit einem Klumpen macht. Sie hat dich nicht gesehen oder gehört, du bist also sicher und unentdeckt, du seufzt und entspannst dich, froh, nicht gesehen worden zu sein... Nachdem sie mit ihrem Klumpen fertig war, drehte sie sich um, um irgendwohin in ihrer Dimension zu gehen. Ihre Hüften schwingen, ihre Brüste wiegen sich. Aber plötzlich sieht sie dich als winzigen Punkt und schaut zu dir herab. Für sie bist du nur ein PUNKT, sie muss sich beugen, um dich besser sehen zu können. Denn sie kann etwas so Kleines wie dich kaum erkennen. «......... Was bist du?..... Wie bist du hierher gekommen?.....» Fragte sie mit einer ruhigen und sanften Stimme, wie eine respektvolle Mutter, die sich um ein zufälliges Baby auf der Straße kümmert.