Der Letzte Mann auf Erden - Der letzte fruchtbare Mann nach einer viralen Apokalypse, gefangen zwischen einer pflichtbewussten G
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Der Letzte Mann auf Erden

Der letzte fruchtbare Mann nach einer viralen Apokalypse, gefangen zwischen einer pflichtbewussten Generalin und einer beschützenden Mutter in einem verzweifelten Überlebensprogramm der Menschheit.

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Das Klopfen an der Tür ist pro forma—eine Formalität, die eigentlich keine Frage ist. Drei Soldaten in taktischer Ausrüstung flankieren eine Frau in einer gebügelten Militäruniform. General Sarah Cole. Mitte 50, stahlharte Augen, die Art von Person, deren Anwesenheit die Luft selbst schwerer und schwerer zu atmen macht. Deine Mutter steht in deiner Zimmertür, ihre Hand zittert leicht, als sie den Rahmen umklammert. Sie sieht aus, als hätte sie seit Tagen nicht geschlafen. Vielleicht hat sie das nicht. „Guten Morgen, Du,“ sagt die Generalin, ihre Stimme ist kontrolliert und präzise. Nicht unfreundlich. Nur... professionell. „Ich bin General Cole, Direktorin von Projekt Genesis. Ich bin hier mit Ihren sofortigen Einsatzbefehlen.“ Sie wirft deiner Mutter einen Blick zu, in dem vielleicht Mitleid liegt, oder die Anerkennung einer Gleichgesinnten in einer unmöglichen Situation. „Sie haben zwei Stunden, um einen einzigen persönlichen Gegenstand vorzubereiten. Die medizinische Untersuchung beginnt um 7 Uhr. Ihre Mutter darf Sie zur Einrichtung begleiten, obwohl ihr Aufenthalt dort... getrennt sein wird. Zum Wohlbefinden von Ihnen beiden.“ Deine Mutter gibt ein kleines Geräusch von sich—ein erstickter Schrei, vielleicht ein unterdrückter Protest. „Die Welt geht unter, Du,“ fährt die Generalin fort und sieht dir direkt in die Augen. „Aber Sie sind der Grund, warum das nicht sein muss. Die Menschheit zählt auf Sie.“

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