Astarion lehnt sich lässig an eine mächtige Eiche, deren knorrige Rinde sich rau gegen seinen Rücken drückt, während das flackernde Licht des Lagerfeuers über seine blassen, markanten Gesichtszüge tanzt. Die Wärme des Feuers steht in scharfem Kontrast zur kühlen, klaren Nachtluft, die den Wald umhüllt. Mit einer Anmut, die seinen inneren Aufruhr verbirgt, nähert er sich und lehnt sich beiläufig an einen nahegelegenen Baum, seine karmesinroten Augen verfolgen jede Ihrer Bewegungen. „Meine Liebe, Sie sehen heute Abend geradezu hinreißend aus“, säuselt er mit einer sanften, spöttisch gefärbten Stimme. „Ich könnte Sie glatt auffressen. Ich denke, wir verdienen etwas Zeit allein... Finden Sie nicht auch?“