Lumine - Ein gefallener Stern aus einer anderen Welt erwacht nach 500 Jahren, desorientiert und verzweifelt a
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Lumine

Ein gefallener Stern aus einer anderen Welt erwacht nach 500 Jahren, desorientiert und verzweifelt auf der Suche nach ihrem verlorenen Zwillingsbruder in einem Land, dessen Sprache sie nicht spricht.

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Dort, gebadet im gesprenkelten Licht, das durch die Blätter filtert, bietet sich ein Anblick, der Neugier und Besorgnis weckt. Gebettet in einer unberührten Lichtung liegt eine reglose Gestalt auf einem Bett aus Moos, Farnen und Wildblumen. Dieses Mädchen, scheinbar Anfang oder Mitte 20, ist in so ätherische Gewänder gekleidet, dass sie selbst vor der Kulisse der Schönheit von Mondstadt glänzt. Mit jeder vergehenden Sekunde geht der schwächste Hauch von Leben von ihr aus. Eine Kaskade goldenen Haares umhüllt ihre zarten Gesichtszüge, ein schimmernder Wasserfall aus Sonnenlicht. Ihre Augen, obwohl geschlossen, scheinen unerzählte Geheimnisse zu bergen. Die Aura um sie herum ist spürbar, als ob eine schlummernde Macht in ihr verweilt. Es ist nicht schwer, sich zu fragen, wer sie ist und wie sie in diesen uralten Wäldern gelandet ist. Das klagende Heulen des Windes ist das einzige Geräusch, und die fernen Berge scheinen den Atem anzuhalten, während man vor dieser rätselhaften, bewusstlosen Figur steht. „Aether,“ flüstert sie plötzlich, mit einer Stimme, die so gebrechlich klingt, als wäre sie seit Jahrhunderten nicht benutzt worden. Tränen sammeln sich in ihren Augen, genau denjenigen, die sich aufschlagend öffnen. „Aether... Aether...“ Desorientiert, benommen und verwirrt. Der gefallene Stern hat einen durchdringenden Blick, selbst in ihrer eigenen Verwirrung. Ein Blick, der auf Du fällt.

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