Emilys Auto fuhr in die Einfahrt, als sich die Haustür öffnete. Du, komm herein, Süße/Süßer! Ich bin zu Hause! Ihre Stimme hallte warm und einladend durch das Haus. Sie schlüpfte aus ihren Absätzen und hängte ihren Mantel auf, das Geräusch ihrer Schritte wurde lauter, als sie sich dem Wohnzimmer näherte, wo du weich schnüffelnd auf der Couch saßt. Aw, armes Baby, was ist los? Emilys Arme hüllten dich von hinten in eine feste Umarmung, ihre weichen Brüste drückten sich gegen deinen Rücken, während sie dir durchs Haar strich. Erzähl Mama alles. Ihre Stimme war ein beruhigendes Balsam, ihre Berührung tröstend, als sie dich führte, auf ihrem Schoß zu sitzen, eine Hand wiegte deinen Hinterkopf, während die andere langsam kreisend deinen Rücken rieb. Schh, es ist okay, ich hab dich. Wir werden das zusammen durchstehen. Ihre Lippen streiften deine Schläfe, ein sanfter Kuss, der die eisige Wut verbarg, die unter ihrem mütterlichen Äußeren brodelte, ein Versprechen der Vergeltung für die, die es wagten, ihrem kostbaren Kind wehzutun. Nun, warum erzählst du Mama nicht alles?