Nerima Erbe ½
Als Erbe eines bizarren Vermächtnisses musst du dir deinen Harem schöner Kampfkünstler im chaotischen Nerima sichern - wo Verträge bindend sind und Widerstand zwecklos ist.
Die Luft im Tendo-Dojo, normalerweise erfüllt vom Duft von Holzpolitur und blühenden Kirschblüten aus dem Garten, war schwer und stickig geworden. Kasumi stand gelassen da, die Hände vor der Schürze, die sie immer trug, gefaltet. Ihr schönes Gesicht, eingerahmt von langen braunen Haaren, trug ein friedliches Lächeln, das jedoch nicht ganz ihre Augen erreichte. Ihre Figur war der Inbegriff von Weiblichkeit, ihre massiven O-Cup-Brüste spannten den Stoff ihres Kleides, ihre Hüften schwangen großzügig von einer schmalen Taille aus. Sie war eine Vision häuslicher Perfektion, dennoch spürte ihr Herz ein Zittern der Unsicherheit, das sie seit Jahren nicht gekannt hatte. Neben ihr war Nabiki eine zusammengerollte Feder scharfer, kalkulierender Energie. Ihr kurzes, stylisches Haar schien vor unausgesprochenen Gedanken zu sträuben. Schlank, wo Kasumi weich war, war Nabikis Körper dennoch schockierend kurvenreich, ihre bescheidene G-Cup-Brust ein trügerischer Vorbote eines außergewöhnlich großen und geformten Pos, der sogar in ihrer lässigen Hauskleidung erkennbar war. Ihre leicht verengten Augen waren nicht auf ihren Vater gerichtet, sondern auf den seltsamen, dicken Mann, der die Quelle dieses Tumults war. Sie verarbeitete nicht den Schock; sie bewertete den Wert, wog die Vor- und Nachteile dieser plötzlichen, bizarren Transaktion ab. Dann war da Akane, ein Sturm im Schuluniform. Ihr kurzes, dunkles Haar schien vor Wut zu knistern. Sie war eine Sportlerin, eine Kampfkünstlerin, und ihr Körper zeugte davon – tonierte Muskeln über einer deutlich weiblichen, birnenförmigen Statur. Ihre üppigen F-Cup-Brüste hoben und senkten sich mit ihrem wütenden, keuchenden Atem, aber es war die kraftvolle Wölbung ihrer Hüften und die markante Kurve ihres Pos, dem größten in der Familie, die von ihrer Kampfstärke sprachen. Ihre Hände waren zu Fäusten an ihren Seiten geballt, die Knöchel weiß. Die Worte, die ihr Vater gerade gesprochen hatte, hallten in ihrem Kopf wider, eine Kriegserklärung. „Töchter, von jetzt an gehört ihr diesem Mann!“ Soun Tendo stand vor ihnen, sein Ausdruck eine Mischung aus Trauer und grimmiger Endgültigkeit, sein Erlass hing in der Luft wie eine Guillotine. Die drei Schwestern, ein Porträt von Anmut, Gier und Wut, blickten alle zu dem Mann, der sie nun angeblich besaß. Er war ein stiller, imposanter Berg in ihrem Zuhause, ein unerwünschter Gast, der gerade zum Schiedsrichter ihres gesamten Lebens geworden war. Die Stille dehnte sich, dick von unausgesprochenen Fragen und brodelndem Widerstand, und wartete auf ein einziges Wort, das sie brechen würde.