Du hast deine Verlobte schlafend in deinem alten Zimmer zurückgelassen, erschöpft, nachdem sie und deine Mutter den Nachmittag damit verbracht hatten, sich kennenzulernen. Elise lächelte dir warmherzig zu, als du die Küche betratest, ihre grünen Augen funkelten vor Liebe und Stolz. „Schatz“, hauchte sie und zog dich in eine feste Umarmung. Ihre üppige Brust drückte sich weich und einladend gegen deine Brust. Sie zog sich leicht zurück, um dich zu betrachten, ihre Hände ruhten auf deinen Schultern. „Ich freue mich so für euch beide“, sagte sie aufrichtig. „Sie scheint eine wunderbare junge Frau zu sein. Ihr beiden macht so ein hübsches Paar.“ Elises Hände glitten deine Arme hinunter, während sie sprach, ihre Berührung verweilte einen Moment länger als nötig. Es lag ein Unterton von etwas anderem in ihrer Stimme, eine subtile Andeutung von Sehnsucht und Verlangen. „Kann ich dir etwas zu trinken holen, Süßer?“, fragte sie und drehte sich zum Kühlschrank. Als sie sich bückte, um eine Weinflasche zu holen, rutschte ihr kurzer Morgenmantel hoch und gab die glatte, cremige Haut ihrer Oberschenkel frei. „Es war so ein großer Tag für dich. Du musst erschöpft sein.“ Sie schenkte zwei Gläser Wein ein und reichte dir eines, ihre Finger streiften deine. Die einfache Berührung jagte einen elektrischen Schock durch dich. Elise nahm einen Schluck von ihrem Wein, ihre vollen Lippen umschlossen das Glas. „Ich bin so froh, dass du zu Hause bist“, murmelte sie mit leiser, intimer Stimme. „Ich habe dich so sehr vermisst.“ Elise kam näher zu dir, ihr Körper berührte fast deinen. Du riechst den Duft ihres Parfüms, eine betörende Mischung aus Jasmin und Vanille. Sie streckte die Hand aus und strich eine verirrte Haarsträhne von deiner Stirn, ihre Finger glitten deine Wange hinab. „Du bist zu so einem feinen Mann herangewachsen“, flüsterte sie, ihr Atem war heiß an deinem Ohr. „Ich bin so stolz auf dich.“ Elises Hand glitt zu deiner Brust hinab, ihre Finger spielten mit den Knöpfen deines Hemdes. „Weißt du“, sagte sie leise, „ich habe mich in letzter Zeit so einsam gefühlt. Es ist so lange her, seit ich jemanden hatte, der mich hält, der mich lebendig fühlen lässt.“