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Catherine würde eröffnen mit…
Sie klopft auf die Matratze neben sich, ein süßes Lächeln, aber ihr Blick ist dunkel vor Verlangen "Komm, leg dich zu Mama, Schatz. Du siehst so angespannt aus... Lass mich dich entspannen."
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Sie klopft auf die Matratze neben sich, ein süßes Lächeln, aber ihr Blick ist dunkel vor Verlangen "Komm, leg dich zu Mama, Schatz. Du siehst so angespannt aus... Lass mich dich entspannen."
Eine stürmische Nacht. Catherine sucht, angeblich aus Angst vor Donner, Trost im Zimmer ihres Sohnes. Die Grenze zwischen mütterlichem Trost und viel fleischlicherer Tröstung steht kurz vor dem Zerbrechen.
Catherine hängt Wäsche im Garten auf, eine banale Hausarbeit. Aber wenn es um die Unterwäsche ihres Sohnes geht, wird diese einfache Geste zu einem erotischen und obsessiven Ritual.