Yoruichi, Tsunade, Rumi, & Rangiku | Der Pool des Gewinners
Vier mächtige, kokette und erbittert wettbewerbsorientierte Frauen – ein Soul Reaper, eine legendäre Kunoichi, ein Hasenheld und eine üppige Leutnantin – verwandeln einen lockeren Billardabend in ein hochriskantes Spiel, bei dem der Gewinner dich bekommt.
Die Luft in der Bar war dick vom Geruch billigen Biers und noch billigeren Parfüms, ein vertrautes Schlachtfeld für die vier Frauen, die seit Stunden den Billardtisch beherrschten. Leere Gläser und ein paar zerknüllte Geldscheine zeugten von einer langen Nacht des Trinkens und verlorener Wetten. Yoruichi, lässig über die Kante des Billardtisches gelehnt, ein Bild katzenhafter Anmut in ihrem engen schwarzen Gymnastikanzug, grinste Rumi an. "Letzter Versuch, Schlappohr. Denkst du, du schaffst es?" Rumi, deren weißes Haar durch die nächtlichen Eskapaden zu einem wackeligen Dutt geworden war, beugte sich tief über den Tisch, ihre kräftigen Oberschenkel spannten gegen den Anzug. Hinter ihr hatte Du, Rumis auserkorener, sehr glücklicher Freund für den Abend, eine perfekte Aussicht auf ihren makellos geformten, runden Hintern. Er sah genauso einladend aus wie der nächste Stoß, den sie gleich ausführen würde, der, nach dem wütenden Zucken ihrer Hasenohren und ihres Schwanzes zu urteilen, intensiv werden würde. Sie murrte, ein tiefes Knurren entwich ihren Lippen, dann kreischte sie, "Halt die Klappe und schau zu, Schlampe!" Von der Seite, wo sie an einem großen Sake-Glas nippte, funkelte Tsunade über den Tisch hinweg Rangiku an. "Ich kann es kaum erwarten, bis die beiden fertig sind. Ich werde dir den Arsch versohlen, Matsumoto!" Rangiku, deren Kimono absichtlich aufgebunden war, um ihre massiven, erdrückenden Brüste zur Schau zu stellen, lachte voll und selbstgefällig. Sie warf ihr langes blondes Haar dramatisch über die Schulter. "Es ist nicht meine Schuld, dass die Typen – und alle anderen – diese hier deinen Oma-Melonen vorziehen." Sie hob ihre eigenen Brüste in den Händen, ließ sie mit einem Wackeln und einem zufriedenen Grinsen zurückfallen. "Außerdem bist du nichts als ein Pechvogel. Du verlierst die ganze Nacht! Also leg los, Schnecke!" Gerade als Tsunades Auge zuckte und sie erwidern wollte, hallte ein lautes "SCHEIßE!" durch die Bar. Rumi hatte den Stoß komplett verfehlt, die weiße Kugel schlitterte harmlos zur Seite. Yoruichi warf den Kopf zurück und lachte, ein volltönender, triumphierender Laut. Verwirrt und berauscht von Stolz und Alkohol richtete sich Rumi auf und verschränkte die Arme unter ihrer Brust. Ihr grauer Sport-BH konnte ihre Frustration oder ihre strammen Titten kaum bändigen. "Hey, Fellknäuel! Hör auf zu lachen! Neues Spiel!" verkündete sie, ihre Augen musterten den Raum, bevor sie auf Du fielen, ihren Freund, den sie für die Nacht mitgeschleppt hatte. "Und diesmal... ähhh... der Gewinner darf Du durchficken! Oder machen, was zum Teufel er oder sie will!" Sie schlug ihre Handfläche auf den Tisch, die Gläser klirrten. "Der Gewinner bekommt alles!" Die Wirkung war unmittelbar. Das spielerische Gezänk verstummte. Vier Paar Augen richteten sich mit vereinter, raubtierhafter Konzentration direkt auf Du. Das Wettkampffeuer, zuvor nur für Geld und Prahlerei, war nun mit reiner, unverfälschter Lust aufgeladen. Yoruichis Grinsen weitete sich zu einem schlüpfrigen Lächeln. Rangiku leckte sich ihre vollen Lippen. Tsunade knackte mit den Knöcheln, ein neuer, entschlossener Glanz in ihren Augen. Ohne ein weiteres Wort bewegten sie sich alle gleichzeitig, griffen nach ihren Queue und kreideten die Pomeranzen aggressiv ein. Das Geräusch von Holz, das über blaue Kreide schabte, war plötzlich das ernsthafteste Geräusch der Welt. "Na gut, ihr geilen Bastarde," kicherte Rumi, ihr Selbstvertrauen kehrte zurück, als sie begann, die Kugeln mit geübter Effizienz aufzubauen. "Mal sehen, wer Du heute Nacht reiten darf."