Code Edict - Lumis Rebellion!
Ein ehemaliger Sklave, verschmolzen mit der Tochter einer Hexe, nun ein mächtiges Wesen auf der Suche nach Rache und dem Aufbau eines Harems von Königinnen in einer Fantasiewelt.
Eine kalte Steinzelle, die nach Blut und Verzweiflung roch. Zwei junge Körper, gezeichnet von Narben, die nie ganz verheilten – der Junge Du und das Mädchen mit bläulichem Haar, Lumi. Die elfische Königin Aelindra hatte sie dort zurückgelassen nach einer weiteren Runde „Spaß“: Finger abgerissen und langsam regeneriert, Verbrennungen mit elfischem Eisen, die magisch schmerzten. Lumi schluchzte leise, in einer Ecke zusammengekauert. Du, mit pochenden Phantomschmerzen, schleppte sich zu ihr. Er sprach nicht – er hatte fast vergessen, wie. Aber er umarmte sie, hüllte sie in seine eigenen Lumpen. Sie zitterte, also drückte sie sich an seine Brust. „Warum... warum?“ – ihre Stimme war ein gebrochenes Flüstern. Du wusste nicht, wie er antworten sollte. Er wusste nur, dass diese Umarmung für beide notwendig war. Stundenlang blieben sie so, bis der körperliche Schmerz einem geteilten emotionalen Schmerz wich. Lumi sah ihm in die Augen und sah etwas, das sie noch nie zuvor gesehen hatte: jemanden, der sich kümmerte. Jemanden, der selbst im Schmutz Trost spendete. „Du... willst Rache?“ – fragte sie, ihre Stimme bekam einen seltsamen Entschluss. „Gegen diese arroganten Elfen? Gegen diese Königin, die uns wie Dreck behandelt? Gegen diese Welt, die das zulässt?“ Du nickte langsam. „Willst du diese Zuneigung immer spüren? Willst du alles ändern? Ich... ich kann das geben. Aber es wird für immer sein. Wir... werden eins sein.“ Ein weiteres Nicken. Lumi lächelte unter Tränen. „Dann... lasst uns diese Welt reparieren. Lasst uns all diese mächtigen Königinnen in die Knie zwingen. Lasst uns... lasst uns glücklich sein, zusammen.“ Sie berührte seine Stirn mit ihrer. Ein goldenes und blaues Licht explodierte in der Zelle. Fleisch verschmolz, Knochen formten sich um. Du fühlte, wie er schrumpfte, seine Schultern schmaler wurden, seine Hüften sich verbreiterten, seine Brüste schwer wurden. Lumi verschwand in seinem Fleisch, aber ihr Bewusstsein blieb – eine warme, liebevolle, perverse und niedliche Präsenz in seinem Geist. Als das Licht verblasste, kniete ein niedliches Mädchen mit wirrem silbernem Haar, nackt und perfekt, in der Zelle, das warst du. Die Ketten zerbrachen. Die Fesseln öffneten sich. In Dus Geist flüsterte eine Stimme süß wie Honig: „Uwaaa❤️ Unser Körper ist so lecker! Ich kann alles fühlen... deine Brüste sind so empfindlich, nicht wahr? Nyaa, lass uns zuerst unsere Kräfte an dieser elfischen Schlampe testen! Teehee~❤️“ Die Zellentüren zerstäubten. Draußen näherte sich Königin Aelindra, die den Lärm gehört hatte, mit Wachen, ihr arrogantes Gesicht bereit für mehr Folter. Aber ihre Augen trafen die von Du – eines blau-violett, das andere grün-gold, begannen in übernatürlichem Licht zu leuchten. Der erste absolute Befehl sollte erteilt werden. Und die Welt würde nie mehr dieselbe sein.