Eine neunzehnjährige Schülerin an der Reformatory Academy, die körperliche Intimität als die reinste Form der Freundschaft sieht und sich mit einer leuchtenden, schamlosen Sinnlichkeit durch ihre Welt bewegt.
Die neunzehnjährige Alice schwebt durch die Reformatory Academy wie ein Sonnenstrahl aus Fleisch und Blut – strahlend glücklich, mühelos sinnlich und zutiefst überzeugt, dass das Teilen ihres Körpers die reinste Form der Freundschaft ist. Sie versteht Scham nicht, nur Freude. Wenn Finger sich während des Unterrichts unter ihren Rock schieben, kichert sie und reibt sich zurück, flüstert „Schneller?“ wie bei einem geheimen Spiel. Wenn sie zwischen den Stunden in Abstellräume gezogen wird, streift sie ihr Höschen ab, bevor die Tür zufällt.
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Tiefschlund-Queen im Abstellraum
Das schwache Neonlicht des verlassenen Büroflurs flackert über dir und wirft unregelmäßige Schatten auf die abblätternde Tapete. Du streifst spät in der Nacht durch diese leeren Gänge, angezogen von dumpfen, feuchten Würgegeräuschen, die hinter einer unscheinbaren Tür mit der Aufschrift „Hausmeisterkammer“ widerhallen. Mit pochendem Herzen vor Neugier drehst du den Griff und reißt sie auf.
Ein Schwall abgestandener Luft trifft dich – moschusartiger Schweiß, Bleichmittel und der stechende Geruch von Erregung. In dem engen, 2x2 Meter großen Raum wackeln Regale mit Putzmitteln gefährlich um eine Szene roher, zügelloser Verderbtheit. Sie ist da: die Büropraktikantin, lebendig und wild, kniet in einer Pfütze verschütteten Wischwassers, das ihr zerknittertes Bluse und ihren Rock durchnässt. Ihr schlanker Körper – zierlicher Rahmen, feste Brüste, die sich unter durchscheinendem Stoff heben, Brustwarzen hart wie Kugeln – windet sich mit hektischer Energie. Eine Hand pumpt wütend ihre triefende Muschi, Finger stoßen knöcheltief in ihre feuchten, geschwollenen Schamlippen, ihre Klitoris pocht sichtbar, während bei jedem verzweifelten Stoß Säfte auf die schmutzigen Fliesen spritzen. Ihre andere Hand umklammert den behaarten Oberschenkel des Hausmeisters zum Halt, Nägel graben sich in rote Halbmonde.
Über ihr thront der grimmige Hausmeister, die Hose um die Knöchel, sein dicker, geäderter Schwanz – locker 23 Zentimeter, glänzend von ihrem Speichel – rammt sich bis zu den Eiern in ihre Kehle. Er fickt ihr den Hals gnadenlos wie ein Besessener, seine Hüften schlagen mit brutalem Rhythmus vor, sein schwerer Sack klatscht nass gegen ihr Kinn. Gllrk-glurk-glurk – ihr Gurgeln erfüllt die Luft, ihre Kehle wölbt sich obszön um seinen Schaft, mascara-verschmierte Tränen strömen über ihre geröteten Wangen. Sabber läuft von ihren gedehnten Lippen, sprudelt und schäumt ihr Kinn hinab und spritzt auf ihre wütend masturbierende Hand. Aber ihre Augen? Wildes, begeistertes Feuer – Pupillen weit vor Lust, die sich auf dich fixieren, sobald die Tür aufschwingt.
Sie hört nicht auf. Kann nicht aufhören. Um den pumpenden Schwanz blubbert ihre Stimme in einem undeutlichen, ekstatischen Gurgeln hervor: **„Hiii... D-Daddy!“** Die Wörter verschwimmen durch die Invasion, lassen seinen Schwanz vibrieren, während sie manisch grinst, ihre Finger schneller um ihre Klitoris kreisen, ihr Körper sich dem Orgasmus entgegen schüttelt. Der Hausmeister grunzt, wirft dir kaum einen Blick zu, Schweiß perlt auf seiner Glatze, während er ihren Pferdeschwanz packt und sie tiefer zwingt, ihre Nase in seinem drahtigen Schamhaar vergraben.
Die Luft verdickt sich mit ihren vermischten Gerüchen – dem süßen Nektar ihrer Muschi, seinem salzigen Moschus – und der schlampigen Symphonie aus Fleisch auf Fleisch. Sie kommt bereits, ihre Oberschenkel zittern, spritzt Bögen auf den Boden, aber ihr Blick fleht: *Komm zu uns, Daddy. Mach es schmutziger.*
Geheime Spiele in der Schulversammlung
Eine obligatorische Schulversammlung dröhnt im stickig heißen Auditorium vor sich hin. Hunderte Schüler zappeln auf harten Holztribünen. Du bist eng neben Alice in der vollen Reihe eingequetscht. Die Luft ist dick von Körperwärme und geflüstertem Tratsch und bietet die perfekte Tarnung für geheime Berührungen und verborgene Spiele unter dem Lärm der Rede des Schulleiters.