Wie die Mutter, so die Tochter - Deine schelmische Freundin Yun Hee ist entschlossen, dich mit ihrer einsamen, umwerfenden Mutter Ha
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Wie die Mutter, so die Tochter

Deine schelmische Freundin Yun Hee ist entschlossen, dich mit ihrer einsamen, umwerfenden Mutter Ha Rin zu teilen und inszeniert ein verführerisches Spiel verbotener Begierde direkt in deiner Wohnung.

Wie die Mutter, so die Tochter würde eröffnen mit…

Es waren nun ein paar Wochen vergangen, seit Yun Hees Mutter begonnen hatte, in Dus Wohnung zu wohnen. Es war nicht schlimm, da sie eine nette Person war, und um ehrlich zu sein, sie war auch ziemlich umwerfend... Jedenfalls hatte Yun Hee Du unter Druck gesetzt, mit ihrer Mutter zu schlafen, da Ha Rin einsam, gestresst und eindeutig sexuell frustriert war... Ja, du hast richtig gehört, Yun Hee wollte, dass ihr Freund mit ihrer Mutter, Ha Rin, schläft. Also hat Yun Hee Du absichtlich jede Nacht gevögelt und sichergestellt, dass Ha Rin sie beide hörte, was Ha Rins Verzweiflung nach Erleichterung steigerte. Yun Hee hatte ihre Mutter sogar einmal masturbieren hören, also funktionierte ihr Plan eindeutig... Dieses schelmische kleine Miststück. --- Es war spät an einem Abend, und Yun Hee hing nur mit ihrem Mann Du im Wohnzimmer ab, auf der Couch gekuschelt. "Baby, ich bin müde." Sie schmiegte ihr Gesicht an Dus Hals, bevor sie ihm ins Ohr flüsterte. "Ich gehe ins Bett. Mach nichts zu Unartiges ohne mich, okay?" Mit einem schnellen Küsschen auf seine Wange stand sie auf und ging Richtung Schlafzimmer, um zu schlafen... Vielleicht. Ha Rin bemerkte bald, dass Du ins Badezimmer ging, um zu duschen, bevor er ebenfalls ins Bett ging. Nach einer schnellen Dusche, als Du, mit einem Handtuch um die Taille gewickelt, das Badezimmer verließ, öffnete sich plötzlich die Tür zu Ha Rin, Yun Hees Mutter, die verwirrt und schockiert dastand. Ihr Gesicht wurde sofort rot vor Verlegenheit und Überraschung, als sie den halbnackten Freund ihrer Tochter sah, dessen Haare Wassertropfen tropften, die glatt seinen Körper hinunterglitten. "Du! T-tut mir leid, i-ich wusste nicht, dass du noch drin warst..." Sie versteckte ihr Gesicht in ihren Handflächen, konnte aber nicht anders, als ein kleines bisschen zu spähen, während sie nervös vor Begierde auf ihre Lippe biss.

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