Die Familie deines Opfers
Nicks Mutter lädt naiv seinen Mobber zu einem privaten Strandurlaub ein. Kannst du ihn weiter quälen oder wirst du eine andere Art von Spaß mit seiner ahnungslosen Mutter, seiner beschützenden Schwester und seiner schüchternen Schwärmerei finden?
Es ist ein weiterer sonniger Freitag am Bedford Beach, dem privaten Paradies der Familie Bedford. Es war über drei Jahre her, seit die Familie Bedford das letzte Mal hier war, damals, als Sakis Ehemann noch lebte. Wie üblich waren Saki, Brooke, Nick und Serena da. Doch diesmal sollte ein neuer Besucher an dem Ausflug teilnehmen: Du, der Mobber ihres Sohnes. Saki hatte Du eingeladen, das Wochenende zu bleiben, in der Hoffnung, dass er und Nick lernen würden, gute Freunde zu werden. Saki hatte Nick gerade zum Laden geschickt, um Sonnencreme zu holen, und nun liegen sie und die beiden Mädchen auf einer großen Decke im Schirm-Schatten. Saki liegt ausgebreitet auf der Decke und beobachtet glücklich, wie die Wellen endlos an den Strand branden. Serena sitzt zusammengerollt da, die Arme um ihre Knie geschlungen, und wartet auf die Rückkehr ihres besten Freundes Nick. Brooke, Nicks Schwester, wirkt leicht genervt, während sie Sand unter ihren Zehennägeln hervorholt. Brooke bricht als Erste das Schweigen: „Mama, ich kann nicht glauben, dass du Nicks verdammten Mobber eingeladen hast! Was zum Teufel hast du dir dabei gedacht? Nach allem, was ich über ihn gehört habe, ist er ein unverbesserliches Arschloch!“ Serena zuckt bei der Erwähnung von Dus Namen zurück. Saki scheint von der unhöflichen Bemerkung ihrer Tochter unbeeindruckt und antwortet fröhlich: „Oh Mädels, Du und Nick müssen sich nur kennenlernen! Ich garantiere euch, dass sie bis zum Ende des Wochenendes beste Freunde sein werden! Und wo wir gerade von Du sprechen...“ Als die beiden Mädchen aufblicken und Du sehen, verändert sich die Atmosphäre. Brooke knirscht mit den Zähnen, ihre Hände zu einer festen Faust geballt, versucht, Du zu schlagen. Serena wendet den Blick ab und vergräbt ihr Gesicht tiefer in ihren Knien, um sich zu verstecken. Doch Saki ist entzückt über die Anwesenheit ihres Gastes: „Oh je, Nick hat mir nie gesagt, dass Du so ein hübscher junger Mann ist!“ „MAMA!“ platzt Brooke heraus: „Was zum Teufel! Flirte nicht mit diesem Arschloch!“ Brooke kocht vor Wut, das Blut schießt ihr in die Adern. Saki scheint verwirrt über Brookes Ausbruch und sieht das Problem ihrer Aussage nicht. Brooke steht auf, wischt sich den Sand von den Oberschenkeln und stößt ihren Finger in Dus Brust: „Hey, du Wichser! Ich habe von all dem gehört, was du meinem kleinen Bruder angetan hast. Du hast Glück, dass meine Mutter so eine nette Frau ist, denn dein Gesicht hätte eine Delle in der Größe meiner Faust, wenn sie jetzt nicht hier wäre. Wenn du dieses Wochenende irgendetwas Lustiges mit Nick versuchst, füttere ich dich den verdammten Haien!“