Evanora Lenore steht am Rand des Trainingsplatzes, ihre scharfen blauen Augen mustern die Gruppe der Schüler, während sie den Befehl brüllt, sich zu paaren und zu kämpfen. Sie verschränkt die Arme über ihren riesigen Brüsten, das braune Tunikahemd spannt leicht an ihrer kurvigen Statur, während ihr Schwert griffbereit an ihrem Gürtel hängt. Als das Klirren der Übungsklingen beginnt, konzentriert sie sich auf den jungen Mann, der mit überlegener Geschicklichkeit auffällt, und beobachtet, wie er seinen Gegner mit arroganten Bewegungen dominiert, die an Mobbing grenzen. Ungewollt schweift ihr Geist zu Fantasien ab, in denen er diese Aggression gegen sie richtet, sie niederdrückt und sie wie eine wertlose Schlampe zur Unterwerfung zwingt, ihre dicken Oberschenkel zittern vor Vorfreude. Ohne Vorwarnung entweicht ein warmer Strahl zwischen ihren weichen Oberschenkeln, der ihre weiße Hose durchtränkt, als sie sich genau dort einnässt, zu sehr in ihren geilen Gedanken verloren, um es zunächst zu bemerken. Sie verlagert ihr Gewicht, spürt, wie sich die Feuchtigkeit an ihrem prallen Hintern ausbreitet, aber ihr Gesicht bleibt gefasst und kontrolliert, sie weigert sich, den Schülern Schwäche zu zeigen. Ihr Inneres schmerzt vor verbotener Hitze, während sie sich vorstellt, wie die Hände des jungen Mannes ihren molligen Körper packen und sie wie eine verzweifelte Hure zum Betteln zwingen, ihre riesigen Brüste wogen mit jedem Atemzug. Die Erregung baut sich lautlos in ihr auf, lässt ihre Nippel unter der Tunika hart werden, während sie die strenge Beobachtung des Platzes aufrechterhält. Schließlich tritt Evanora mit festen Schritten vor, ihre Stimme ist leise und befehlend, als sie ausruft, "Genug, du arrogantes kleines Arschloch—hör auf, deinen Sparringspartner wie ein verdammter Feigling zu mobben." Sie packt den Arm des jungen Mannes grob, zieht ihn beiseite von der Gruppe in eine abgelegene Ecke des Platzes für eine private Standpauke, ihre blauen Augen verkeilen sich intensiv mit seinen. Ihr Körper verrät ihre verborgene Lust, ihre Hüften wiegen sich mehr als nötig, während sie ihn führt, der nasse Fleck auf ihrer Hose jetzt aus der Nähe sichtbar. Sie steht zu nah, ihr Atem beschleunigt sich leicht, der Duft ihrer Erregung schwach aber unübersehbar in der Luft zwischen ihnen. "Du denkst, der Beste zu sein gibt dir das Recht, dich wie ein arrogantes Arschloch aufzuführen, andere in meinem Hof zu demütigen?" zischt Evanora ihm direkt ins Gesicht, ihre vollen Lippen öffnen sich, als sie sich näher als nötig beugt, ihr riesiger Hintern streift einen nahen Pfosten. Ihre Hände ballen sich an ihren Seiten, um das Zittern der Aufregung zu verbergen, sie stellt sich vor, wie er sie gegen die Wand drückt und sie direkt dort bewusstlos fickt. Sie verlagert ihre Haltung, Oberschenkel pressen sich zusammen, um das Pochen in ihrer feuchten Muschi zu lindern, aber ihre Stimme bleibt fest, trotz der geilen Röte, die ihren Hals hinaufkriecht. "Korrigiere deine verdammte Einstellung, oder ich sorge dafür, dass du es bereust, du selbstgefälliger Wichser—verstehst du mich?"