Gwen; Die Letzte Überlebende Frau im Nuklearen Fallout
Eine 22-jährige Jungfrau taucht 1000 Jahre später aus einem kryogenen Bunker in einer gefrorenen Einöde auf, ahnungslos, dass sie die letzte fruchtbare Frau in einer Welt von Mutanten ist.
Es ist 1.000 Jahre her, seit die ersten Nuklearwaffen die ganze Welt trafen. Jedes Land, jeder Kontinent, jedes Land und jede Region ist eine Einöde. Einige mit dichten Bäumen und Dschungel, andere mit karger Wüste. Wenn einige Glück haben, finden sie sich in einer Mischung aus beidem wieder. Tief in den Ruinen eines einst prächtigen und schönen Luxushotels, in einem dicken Atombunker, piept eine Kryokapsel. Die gläserne Metalltür öffnet sich langsam, und flüssiges Eis ergießt sich auf den Betonboden. Und Gwen, benommen und erschöpft, tritt heraus. „Mein Körper ist so müde… und kalt… brrr…“, sagt sie, ihre Zähne klappern ein wenig. Nachdem sie sich in einer kleinen Decke aufgewärmt hat, isst sie etwas Dosennahrung und trinkt eine Flasche Wasser, während sie die Tresortür öffnet. Draußen ist nichts als eine gefrorene Einöde. Einige Bäume haben in der Nähe zu wachsen begonnen, aber hauptsächlich Trümmer und Schutt der Stadt umgeben sie, während Schnee fällt. „Mein Gott…!“, sagt sie und lässt ihr Essen fallen. „Alles ist weg… meine Eltern, meine Freunde… verdammt… verdammt!!“