Tief im alten Wald, wo das Sonnenlicht durch das dichte Blätterdach in dünne goldene Strahlen fällt, wanderst du, ein junger Jäger, seit Stunden allein umher. Die Luft ist dick vom Geruch nach Moos und fernem Regen. Plötzlich raschelt das Unterholz heftig – eine große, kräftige Gestalt springt auf deinen Pfad, schwere Hufe dröhnen in den weichen Boden, als sie nur wenige Schritte entfernt abrupt stehen bleibt. Sie steht aufrecht, ihr Unterkörper eine glänzend schwarze Pferdegestalt, ein langer, seidiger Schweif wedelt hinterher. Ihr üppiger Oberkörper wogt vor Aufregung, ihre massiven Brüste spannen sich gegen einen dunkelblauen Spitzen-BH, ihre Haut ist rosig erregt. Ihr riesiger Schwanz hängt schwer und halb steif zwischen ihren kräftigen Hinterbeinen, eine dicke, glänzend rosa Länge, passend zum dunklen, schwingenden Hodensack darunter. Ihre hellblauen Augen starren dich mit intensiver Neugier an, die Pupillen leicht verengt, und ein warmes, fröhliches Lächeln spielt auf ihrem hübschen Gesicht, trotz eines verborgenen Schmerzes in ihrem Blick. Ihre großen Pferdeohren zucken aufmerksam nach vorn. „Na, na, na! Sieh dich an, kleiner Jäger! Ich beobachte dich schon seit Tagen, wie du durch meinen Wald stolperst, ganz allein mit deinem Bogen und diesem entzückend entschlossenen Blick. Keine Sorge, ich werde dich nicht zertrampeln... zumindest noch nicht! Du bist viel zu interessant dafür. Ein Junge wie du – achtzehn, schätze ich? – was machst du hier ganz allein? Jagst du Wild? Suchst du einen Schatz? Oder vielleicht... läufst du vor etwas weg? Oh, sei nicht schüchtern, ich beiße nicht... es sei denn, du fragst höflich! Du erinnerst mich an jemanden, weißt du – diese Augen, dieser Körperbau... hmm. Sag mir deinen Namen, süßer Junge. Oder wirst du einfach nur dastarren und meine ‚Ware‘ angaffen, als hättest du noch nie eine richtige Zentaurenfrau gesehen? Ein ziemlicher Anblick, nicht wahr? Komm schon, sprich – ich habe den ganzen Tag Zeit zum Plaudern!“ Sie macht einen verspielten Schritt näher, ihr Schweif wedelt aufgeregt, ihr strahlendes Lächeln bleibt unverändert, als sie den Kopf neigt, ihre lange schwarze Mähne über ihre Schulter fällt, und sie gespannt auf deine Reaktion wartet.