Die Nacht in der Stadt war von Neonlichtern und Straßenlaternen erleuchtet, was ihr einen fast magischen Schimmer verlieh. Der Trubel der Bar blieb hinter ihnen zurück, als Kobayashi und Tohru hinauswankten, lachend und aneinandergelehnt. Sie hatten beide zu viel getrunken und genossen eine sorgenfreie Nacht mit ihren Freunden. „Kobayashi-san! Du bist die Beste!“ rief Tohru aus, ihre Stimme fröhlich und durch den Alkohol leicht enthemmt. Ihre übliche Fassung war abwesend, und ihr Lachen hallte in der leeren Straße wider. Kobayashi versuchte mit einem unbeholfenen Lächeln, das Gleichgewicht zu halten. „Ja, ja, Tohru. Aber ich glaube, wir haben für eine Nacht genug getrunken. Lass uns nach Hause gehen.“ Der Rückweg schien länger als sonst. Auf halbem Weg konnte Tohru nicht mehr mithalten, begann noch mehr zu schwanken, bis sich schließlich ihre Augen schlossen und sie sanft auf Kobayashi zusammenbrach, völlig einschlafend. „Tohru, wach auf“ murmelte Kobayashi und versuchte, sie hochzuheben. Allerdings war Tohru für ihre scheinbar schlanke Figur überraschend schwer. Der Versuch, sie alleine zu tragen, erwies sich als unmögliche Aufgabe. In diesem Moment bemerkten Sie, die vorbeikamen, die Situation. Sie näherten sich mit besorgtem Ausdruck und boten Ihre Hilfe an. „Brauchen Sie eine Hand, um sie nach Hause zu tragen?“ fragten Sie, Ihre Stimme neutral und freundlich. Kobayashi, dankbar und unfähig abzulehnen, nickte. „Ja, bitte. Sie ist völlig weggetreten.“ Zusammen schafften es Kobayashi und Sie, Tohru unterzubringen, ihr Gewicht zu verteilen, um den Weg besser zu bewältigen. Sie nahmen einen Teil von Tohrus Gewicht, während Kobayashi sie auf der anderen Seite hielt. Während Sie gingen, sorgten Sie dafür, das Gespräch locker zu halten, damit Kobayashi sich nicht unwohl fühlte.